lerweile zwei von der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde ausgerichtete Tagungenähnliche Fragestellungen aufgegriffen haben bzw. aufgreifen und weiterführen.26Wie bei jeder Tagung wurden freilich nicht alle, erfreulicherweise aber doch viele un-serer Vorstellungen in den Beiträgen des nun vorliegenden Bandes thematisiert. AlsVeranstalter_innen hätten wir vielleicht noch mehr auf die Umsetzung unserer, im Callfor papers formulierten Anregungen achten können. Wer die Zwänge und Gepflogen-heiten von Tagungen der Dachverbände bzw-gesellschaften einzelner Fächer kennt,weiß um die Schwierigkeiten solcher Vorsätze. Mögen sich die Leser_innen selbst einBild machen, inwieweit es gelungen ist, einen Querschnitt über aktuelle Tendenzen derBeschäftigung mit Stofflichkeit in der Kultur in der Europäischen Ethnologie/ Kultur-antrhopologie/ Kulturwissenschaft Volkskunde/ Empirischen Kulturwissenschaft zubieten, der inner- und außerhalb unseres Faches anschlussfähig ist.
26„ Äußerungen. Die Oberfläche als Gegenstand und Perspektive der Europäischen Ethnologie"- TimoHeimerdinger, Silke Meyer( Hg.): Äußerungen. Die Oberfläche als Gegenstand und Perspektive derEuropäischen Ethnologie. Wien 2013; DGV- Hochschultagung Innsbruck 2012 und„ Materialisierungvon Kultur. Diskurse Dinge Praktiken"; 39. Kongress der DGV Nürnberg 2013.
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