durch eineschaulicht
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jeweils
Die Themen der einzelnen Segmenteganze Reihe von Schwarzweißphotographien veran-lauten:
Heimatschutz- Gute Ortsbilder/ Durch fremdartige Neubau-ten gestörte Ortsbilder
Heimatschutz- Gute Platzgestaltungen/ Durch fremdartigeNeubauten gestörte PlatzgestaltungenHeimatschutz- Gute Strassenbilder/ Durch fremdartige Neu-bauten gestörte Strassenbilder
Heimatschutz- Gute Hausansichten/ Schöne Hofgestaltun-gen/ Gute neue Gasthofbauten/ Schlechte neueGasthofbauten
Heimatschutz- Baum und Bauwerk/ Das Bauwerk in derLandschaft
Gutes Zusammenklingen von Brücke und Landschaft/ Zaunund Bauwerk/ Verunstaltende Reklame
Bauberatung Wohnhäuser/ Bauberatung öffentliche GebäudeErhaltung eines alten Baumes/ Gute neue bodenständigeBauweise
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Was hier zum Besten gegeben wird, ist nichts ande-res als ein Inventar des Schützenswerten und in seiner Ver-kehrung: des zu Verhindernden.„ Gut“ und„ fremdartig“ sinddie in den Bildlegenden am häufigsten benützten Adjektive.Man könnte sie auch- um den Spieß umzudrehen- überset-zen als„ heimisch“(= gut) und„ schlecht“(= fremd). Es gingalso um die Erstellung eines Inventars, eines Inventars des kul-turellen Erbes. Das Eigene definierte sich dabei über das Länd-liche, Übersichtliche, Naturnahe oder, um bei der Diktion desHeimatschutzes zu bleiben, über das„ Bodenständige“. DasSchlechte wurde festgemacht am„ Nichtösterreichischen“( spä-ter: dem„ Undeutschen“), am Städtischen, Industriellen undModernen. Als Ideale wurden hingegen vormodernen Maßstä-ben folgende Bauten ins Bild gerückt: sich bäuerlich Gerie-
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