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Schönes Österreich : Heimatschutz zwischen Ästhetik und Ideologie ; [Sonderausstellung, 26. Oktober 1995 bis 25. Februar 1996 ; Begleitbuch und Katalog]
Entstehung
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geplant, wofür wir uns die gesch. Mitarbeit vonE.H. erbitten." 4

In seinem Antwortschreiben begrüßt Giannoni, dieSchaffung einer Abteilung, Heimatschutz und Bauberatungvom Standpunkte des österreichischen Heimatschutzes mitgrosser Freude und( ist) bin sehr gerne bereit an deren Ver-wirklichung zu arbeiten." Die weitere Arbeit- schließlichging es um die Beibringung geeigneter Objekte- wurde miteinem Rundschreiben des TMW an die österreichischen Hei-matschutzvereine eingeleitet. Mit der Entscheidung, Materia-lien für die Ausstellung direkt bei den höchst amorphen undkeiner einheitlichen Linie verpflichteten Teilvereinen einzu-werben, begannen sich bereits die Verzögerungen abzuzeich-nen, die bis zur endgültigen Realisierung des Projektes immerwieder dringliche Briefe des Museums an seinen Fachkonsu-lenten notwendig zu machen schienen. Immerhin konnteGiannoni im Frühjahr 1915 mitteilen, daß

,, für die geplante Ausstellung über Heimatschutzund Bauberatung beim Verbande österreichischerHeimatschutz- Vereine bisher Zusendungen ausSalzburg und Steiermark eingelangt und solche ausTirol und Oberösterreich in Aussicht gestellt( sind)". 7

Ansonsten verstrich das Jahr 1915 mit dem Wartenauf geeignete Exponate aus den Bundesländern. EinemBesuch Giannonis im Herbst 1915 folgend, übermittelte ihmdie Museumsleitung( der Direktor für haustechnische Belange,Ing. Ernst Stelzer) eine Skizze mit den für die Abtg., Heimat-schutz und Bauberatung' in Aussicht genommenen Einrich-tungsstücken" und forderte ihn auf, die eingezeichnetenRaumverhältnisse zur Zusammenstellung einer lehrreichenSchaustellung der Heimatschutz- Bestrebungen( zu) benüt-zen". Was die eigentliche Gestaltung der Ausstellung betraf,

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