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Le bonheur allemand.

in Galicier, nicht aus dem Galizien, das dem alten Österreich groß-mütigerweise so viel Minister geschenkt hat da hätten wirGalizianer geschrieben sondern aus dem Galicien, dessenHauptstadt Santiago de Compostela ist, stieg einmal auf einenNußbaum; er fiel herunter und brach sich ein Bein. Einer, der dabeistand,fagte zu ihm: Seid froh, daß Euch Gott die Gnade erwiesen hat, daß Ihrnicht tot seid." Antwortete der Galicier: Solcherlei Gnaden möge EuchGott viele erweisen!" Diese Geschichte steht in den handschriftlich erhaltengebliebenen Cuentos eines gewissen Garibay, der vielleicht identisch ist mitjenem Estevan Garibay y Zamalloa, der 1571 eine sogenannte Geschichtealler Königreiche Spaniens hat erscheinen lassen; jedenfalls gehört dieHandschrift, die A. Paz y Melia in den Sales españolas, II, Madrid, 1902veröffentlicht hat( unsere Geschichte steht 39 f.), noch dem sechzehnten Jahr-hundert an.

Während nun bei dem Galicier der Trost des andern, so wohl gemeinter sein mag, versagt, ist es in einer Schnurre, die Orlando Pescetti inseinen Proverbi italiani unter dem Schlagwort Avventurato, e suocontrario wiedergibt( Venetia, 1603, 27a), die betroffene Person selber,die sich auf diese Art tröstet: Monna Lepre hob, als sie sich das Schulter-bein gebrochen hatte, die Hände gen Himmel zum Danke für die Gnade,daß es nicht das Genick gewesen war; das Sprichwort aber, das sich andieses Ereignis knüpft, spottet über le grazie di Monna Lepre, über dieGnaden der Frau Hase, und so ist auch hier der Effekt die Ablehnung desallzu billigen Trostes.

Derselben Auffassung nun, wie die Kritiker der Monna Lepre und wieder Galicier war unser Eulenspiegel: er segenet sich", wie die 21. Historisagt, alle Morgen vor gesunder Speiß und vor grossem Glück und vorftarckem Tranck"; er meinte die Speisen der Apotheke, die, wie gesundsie auch sein mögen, doch ein Zeichen von Krankheit sind, der starke Trankwar ihm das Wasser, das große Mühlräder treibt, an dem sich aber garmancher gute Gesell den Tod getrunken hat, und das dritte, das großeGlück? Lassen wir dem Schwankbuch das Wort:.... dann wo ein Steinvon dem Tach fiel oder ein Balcken von dem Huß, so möcht man sprechen:

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