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Konsolidierungen
Schlosser, Anstreicher, Installateure, Hilfsarbeiter) bei der Neuein-richtung des Museumsgebäudes" 228. Denn der„ Neuaufrichtung derSammlungen im neuen Museumsgebäude mit seinen 46 großen undkleinen Ausstellungsräumlichkeiten, wozu noch die Einrichtung von 6Arbeits- und Kanzleizimmern sowie von 6 Werkstätten und Depot-räumen kommt, hatte eine umfangreiche bauliche Umgestaltung desHauses, sowie dessen gründliche Renovierung vom Dach bis zumKeller durch sämtliche Räumlichkeiten vorauszugehen“.
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Diese äußere und innere Adaptierung des Gebäudes erfordertebeträchtliche Geldmittel, und dass diese„ außerordentlichen Kosten[...]zum ansehnlichen Teil bereitgestellt werden konnten“, verdankte derVerein- der schon 1907 einen„ Fonds zur Erwerbung eines Hauses fürdas Museum für österreichische Volkskunde“ eingerichtet hatte²neben den stattlichen Subventionen vor allem der regen„, Werbetätigkeitim Interesse einer ausgiebigen Vermehrung des Mitgliederstandes".der tatsächlich etwa von 418 im Jahr 1916 auf immerhin 593 im Jahr1918 gehoben werden konnte-, und hier namentlich der Munifizenzder privaten ,, Stifter“,„ Gründer“ und„ Förderer“ des Vereins, wie sieper Statutenänderung anno 1917 eingeführt worden sind. 23 Freilich, fürdie Präsentation der Bestände selbst und für deren Konservierung bzw.Restaurierung ist dann in jenen„ Hungerjahren 1917/ 18-232 kaum mehretwas übrig geblieben. Und wenn auch„ in den letzten zwei Monatendes verflossenen Jahres[ 1917] bereits an das Auspacken der Samm-lungen und die Aufstellung der großen Museumsobjekte, namentlichdie Austeilung der Einrichtungsgegenstände in den Bauernstuben unddie Aufstellung der historischen Möbelsammlung in den hiefür
228 Ebda.
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Bericht des Kaiser Karl- Museums über die Übersiedelungs- und Neueinrichtungsarbeiten.In: ZföV 23, 1917 S. 97 f.
230 Siehe den diesbezüglichen„ Aufruf" in: ZföV 13, 1907, S. 1 f.
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Tätigkeitsbericht des K. k. Kaiser Karl- Museums für österreichische Volkskunde für dasVerwaltungsjahr 1917. In: ZfoV 24, 1918, S. 60. Nach den 1917 neu eingeführten Statutenhatten stiftende Mitglieder einen Betrag von mindestens 1000 K, gründende Mitglieder vonmindestens 500 K zu erlegen und fördernde Mitglieder eine Jahresbeitrag von 100 K zuzahlen.( Der Jahresbeitrag eines ordentlichen Mitglieds betrug damals 2 K, mit Bezug derZeitschrift 6 k); Statuten des Vereins für österreichische Volkskunde. In: ZföV 23, 1917, S. 99 f.232 Schmidt 1960( wie Anm. 3), S. 76.