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Auf der Bühne früher Wissenschaft : aus der Geschichte des Vereins für Volkskunde
(1894 - 1945)
Entstehung
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Konsolidierungen

aber auch damit die Aufmerksamkeit eines größeren Publicums auf dieWirksamkeit des Vereins gelenkt und sein Interesse für die öst.Volkskunde erweckt und gesteigert werden."

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Fig. 23. Die oberösterreichische Wolutstube der Ausstellnug.

( Abb.: Zeitschrift für österreichische Volkskunde 1, 1895, S. 220)

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Diese vom 3. Juli bis zum 21. September 1895 gezeigte, von rund8500 Menschen besuchte und von Michael Haberlandt recht ausführlichdokumentierte Ausstellung des Vereines im Österreichischen Museumfür Kunst und Industrie- in der neben in typologischer Aufstellung"präsentierten Kollektionsgütern zur lebhaften Befriedigung der Gestalterauch, zwei oberösterreichische Bauernstuben in ihrer typischen Aus-

9 ZföV 1. 1895, S. 189.

10 Michael Haberlandt: Ausstellung des Vereins für österreichische Volkskunde in Wien. In:ZföV 1, 1895, S. 217-219.

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Das ab 1903 Österreichisches Museum für angewandte Kunst" genannte k.k. ÖsterreichischeMuseums für Kunst und Industrie war 1864 von Rudolf Eitelberger gegründet worden; zu-nächst in Räumen des( 1903 abgerissenen) Ballhauses untergebracht, übersiedelte es 1871 inden Ferstelbau am Stubenring. Siehe Kathrin Pokorny- Nagel: Zur Gründungsgeschichte desk.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie. In: Peter Noever( Hg.): Kunst undIndustrie. Die Anfänge des Museums für angewandte Kunst in Wien. Wien, Ostfildern- Ruit2000, S. 52-89.