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Die Mariengnadenbilder Wiens und Niederösterreichs in der Barockzeit : der Wandel ihrer Ikonographie und ihrer Verehrung
Entstehung
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INHALTSVERZEICHNIS

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Vorwort

Einleitung

Zum Begriff, Andachtsbild"

Gnadenbild, mystisches und mystisch- didaktisches Andachtsbild

I. Die historischen Gegebenheiten

Allgemeinhistorisch, soziologisch, kirchlich- politisch: Frömmigkeit,Bilderverehrung, Wallfahrten, Bruderschaften

II. Die dinglichen und legendären Grundlagen der Verehrung der Gnaden-bilder

Die Kultorte in ihrer besonderen ErscheinungHöhlen-, Höhenkultorte, verehrte Steine, Quellen, Bäume, Gräber undReliquien

Legendenmotive

Motiv der Rast, Türken- und Pestmotiv, Mißhandlungsmotiv

Die verehrten Bilder

III. Die Gnadenbilder byzantinischer Tradition

Die ostkirchlichen Originale, Gründe ihrer Übernahme in die Ver-ehrung, ihre Funktion als Stadt- und Staatsheiligtum; Lukasbilder ausden Hausschätzen der Dynastien. Die stadtrömischen und andereitalienische Gnadenbilder dugentesker Typen und ihre Nachfolge. DieBedeutung des Lukasbildes für die Entstehung des abendländischen Glossar ::: zum Glossareintrag  abendländischenhalbfigurigen Marienbildes des 14. bis 16. Jahrhunderts. Trecenteskeand italienische und böhmische Marienbilder und ihre Nachfolge alsGnadenbilder. Die byzantinische Tradition in den verehrten Marien-bildern Lucas Cranachs. Die Verehrung der Marienbilder byzantini-scher Tradition als Palladium des Hauses Österreich. Ordensgeschicht-liche Bezüge. Die Gründe der Dominanz des Cranachschen Mariahilf-bildes in der Verehrung. Die Reichsheiligtümer des 17. Jahrhundertsund die dynastischen Familienheiligtümer am Anfang des 18. Jahr-hunderts. Die kulturgeographische Bedeutung Bayerns seit etwa 1750,das Aufkommen volkstümlicher Verehrung und Patronanz seit derMitte des 18. Jahrhunderts

IV. Mittelalterliche Bildtypen als Gnadenbilder

Ihr Anteil an den verehrten Marienbildern im Vergleich zu denenbyzantinischer Tradition. Mittelalterliche Originale und deren Kopien.Die Tradition der mittelalterlichen Ikonographie: die Marienschmer-zensbilder( Kopien des plastischen Vesperbildes, die Tradition desflämischen Bruderschaftsbildes der Sieben Schmerzen Mariens in denMater- dolorosa- Darstellungen des 17. Jahrhunderts und deren Ver-ehrung als Gnadenbilder), die Schutzmantelmuttergottes im Votivbild.Geringe kultische Bedeutung der mittelalterlichen Bildtypen, Domi-nanz der Bilder byzantinischer Tradition

V. Nachmittelalterliche Bildtypen als Gnadenbilder

Herkunft aus den gegenreformatorischen Mutterländern Spanien,Italien oder Flandern. Übernahme auf Grund kultgeographischerBezüge, jedoch keine Kopien bereits verehrter Bilder, sondern gegen-reformatorisches Bildgut, das hier Gnadenbild wird. Geringste Nach-wirkung von Bildtypen der Hoch renaissance. Szenen aus dem Marien-leben werden Gnadenbilder. Manieristische Vorstufen des Bildtypusder Immaculata Conceptio als Gnadenbilder. Geringe kultische Be-deutung der nachmittelalterlichen Bildtypen

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