41. Danckert erweckt durch zwei Eintragungen unter dem Orts-namen Passau zunächst den Eindruck, es habe dort zwei Fabrikengegeben. Es bestand aber nur die Firma Dressel, Kister& Co. miteiner bisher ungeklärten Verbindungzu der 1760 gegründetenÄltesten Volkstedter Porzellanfabrik AG( Thüringen). PhilippDietrich war Inhaber bis zum Ende der Passauer Firma 1942.Volkstedt hat Wilhelm Stieda eine Bearbeitung geliefert: DiePorzellanfabrik im 18. Jahrhundert. Leipzig 1910. Darin findet sichder Hinweis( S. 29), daß Volkstedter Porzellan um 1780 auch vonHausierern vertrieben wurde.
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Zu
42. Mathias Flurl, Beschreibung der Gebirge von Baiern und derOberen Pfalz. München 1792, S. 610-624( frdl. Hinweis von WernerEndres).
43. Stieda Passau, S. 189-192.
44. Kronberger- Frentzen S. 32-34.
45. Dietz S. 600 f.
46. Kronberger- Frentzen S. 47.
47. Kronberger- Frentzen S. 50.
48. Dietz S. 601.
49. Der Zustrom auswärtigen Steinzeugs nach Bayern wird deutlichin folgenden Zahlen: Einfuhr an" Kannenbäcker- Arbeiten" 1828/291031, 20 Zentner( Ausfuhr 287,20 Zentner), 1829/30 1299,10 Zentner( Ausfuhr 290,20 Zentner), 1930/31 1534,90 Zentner( Ausfuhr 673,30Zentner), 1831/32 1573,60 Zentner( Ausfuhr 589,80 Zentner), alsoein Verhältnis von rund 3: 1 zwischen Ein- und Ausfuhr( lt. Berichtder Ministerial- Commission, wie Anm.2, Tabelle 2, S. 8).
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