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Geschichte der österreichischen Volkskunde
Entstehung
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( Vorarlberger Heimat, Bd. 10, 1929, S. 317 ff.): Herbert Stifter, TirolerVolkskunst. Das Museum für tirolische Volkskunst und Gewerbe inInnsbruck( Almanach 1930. Hg. Hotel Tyrol, Innsbruck. S. 7 ff.).

5a) Karl Radinger, Das Inntaler Bauernhaus und seine Möbel( Deutsche Alpenzeitung, Bd. XIII, 1933/34, S. 134 ff., 161 ff.); derselbe,Der Alpacher Möbelstil( Werke der Volkskunst, Bd. I, Wien 1914,S. 64 ff.); derselbe, Spätgotische Flachdecken und Möbel aus demVintschgau und Graubünden( ebendort, Bd. III, 1917, S. 32 ff.).

5b) Georg Graber, Ferdinand Raunegger( Carinthia I, Bd. 133,1943, S. 173 ff.).

5c) Arthur Haberlandt, Das Kärntner Heimatmuseum( Wiener Zeitschrift für Volkskunde, Bd. XXXII, 1927, S. 73 ff.); OskarMoser, Kärntner Bauernmöbel, Handwerksgeschichte und Frühformenvon Truhe und Schrank( Carinthia I, Bd. 134, 140, 1949); derselbe,Bauernmöbel und Bauernmalerei in Kärnten. Zur neuen Sonderaus-stellung im Landesmuseum( Klagenfurter Zeitung, 170. Jg., 1950,18. März, S. 6).

6) Karl Lang, Österreichische Heimatmuseen. Wien und Leipzig1929; Die Museen Österreichs. Verzeichnis aller österreichiser Museen.Hg. von der Österreichischen Landeskommission für geistige Zusammen-arbeit. Wien 1935.

7) A. C., Das Baron Spiegel'sche Volkskundehaus in Lauffen beiIschl( Heimatland, Bd. 4, Wien 1935, F. 1, S. 5 f.).

8) A. Haberlandt, Kulturgeschichtliches aus einem Ortsmuseum( Österreichische Kunstschätze und Altertumsstätten in illustriertenSchilderungen. Wien und Leipzig o. J., S. 103 ff.).

9) Hans Pemmer und Ninni Lackner, Der Wiener Pratereinst und jetzt,( Nobel- und Wurstelprater), Leipzig und Wien, 1935.9a) Jetzt vom Museum für Volkskunde in Wien erworben. Vgl.Gustav Gugitz, Das kleine Andachtsbild in den österreichischenGnadenstätten in Darstellung, Verbreitung und Brauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag  Brauchtum, nebst einerIkonographie. Wien 1951.

10) Helbok, Haus und Siedlung( in: Helbok- Marzell, Deut-sches Volkstum. Haus und Siedlung im Wandel der Jahrtausende=Deutsches Volkstum Bd. 6) Berlin und Leipzig 1937; Anton Schnei-der, Professor Dr. Adolf Helbok fünfzig Jahre alt( Vorarlberger Hei-mat, Bd. 14, 1933, S. 17 ff.); Verzeichnis der Schriften Prof. Dr. AdolfHelboks( ebendort, Bd. 14, S. 34 ff.).

11) Klaar, Die Grundzüge der Siedellandschaften im österreichi-schen Donauraum.( Südostdeutsche Forschungen, Bd. II, München 1937,S. 152 ff.).

12) Klaar, Die Siedlungsformen von Salzburg(= Forschungenzur deutschen Landes- und Volkskunde, Bd. 32, H. 3). Leipzig 1939.

13) Z. B. Klaar, Der Stadtplan von Tulln( Unsere Heimat,Bd. 1931, S. 253 ff.). Der Stadtplan von Zwettl( ebendort, Bd. 1934,S. 218 ff.). Der Stadtplan von Klosterneuburg und Korneuburg( ebendort, Bd. 1936, S. 10 ff.).

14) Donin, Das Bürgerhaus der Renaissance in Niederdonau( Niederdonau, Natur und Kultur, Bd. 30). Wten und Leipzig 1944.

14a) Eduard Kriechbaum, Das Bauernhaus in Oberöster-reich( Forschungen zur deutschen Landes- und Volkskunde, Bd. 29,Nr. 3). Stuttgart 1933, S. 85.

14b) Rudolf Heckl, Oberösterreichische Baufibel. I. Die Grund-formen des ländlichen Bauens. Salzburg 1949.

15) Geram b und Mautner, Steirisches Trachtenbuch. 2 Bde.Graz 1932/1938.

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