AnmerkungenEinleitung
1) Schmidt, Stand und Aufgaben der österreichischen Volks-kunde.( Österr. Zeitschrift für Volkskunde, N. F. Bd. 2, Wien 1948,S. 1 ff.)
2) Schmidt, Die Volkskunde als Geisteswissenschaft.( Mitteilun-gen der Österr. Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Prä-historie, Bd. 73/77, Wien 1948, S. 115 ff.) Jetzt auch abgedruckt in.Schmidt, Volkskunde als Geisteswissenschaft. Gesammelte Abhand-lungen zur geistigen Volkskunde(= Handbuch der Geisteswissenschaf-ten, Bd. 2), Wien 1948, S. 9 ff.
3) Vgl. besonders Kurt Stavenhagen, Kritische Gänge in dieVolkstheorie(= Abhandlungen der Herder- Gesellschaft und des Her-der- Instituts zu Riga, 5. Bd. Nr. 7), Riga 1936.
4) Vgl. Rudolf Kriẞ, Der Standort der Volksglaubensforschungin der volkskundlichen Wissenschaft.( Österr. Zeitschrift für Volks-kunde, N. F. Bd. 1, Wien 1947, S. 15 ff.)
5) Vgl. Arthur Haberlandt, Die deutsche Volkskunde. EineGrundlegung nach Geschichte und Methode im Rahmen der Geistes-wissenschaften(= Volk. Grundriß der deutschen Volkskunde in Einzel-darstellungen, Bd. 1), Halle a. d. Saale 1935.
6) Vgl. Schmidt, Wiener Volkskunde. Ein Aufriẞ. Wien 1940.7) Adolf Spamer, Die Volkskunde als Wissenschaft. Berlin1929.
8) Vgl. Schmidt, Forschungsaufgaben der volkskundlichen Samm-lungen.( Hessische Blätter für Volkskunde, Bd. 58, Gießen 1940, S. 36 ff.)9) Schmidt, Anleitung zur Sammlung und Aufzeichnung desVolksliedes in Österreich. Wien 1947.
10) Siehe z. B. Elli Zenker- Starzacher, Lebendiges Mär-chen. Eine deutsche Märchenerzählerin aus Ungarn.( Wiener Zeitschriftfür Volkskunde Bd. 44, 1939, S. 1 ff.)
11) Rudolf Krif, Die schwäbische Türkei. Beiträge zu ihrerVolkskunde. Zauber und Segen, Sagen und Wallerbrauch(= Forschun-gen zur Volkskunde, Bd. 30), Düsseldorf 1937.
12) Mehr als Auswirkungen der Volkskunde denn als Ansätzeinnerhalb der Disziplin selbst möchte ich beispielsweise die Gedanken-gänge ansehen, die Erwin G. Kolbenheyer, Neuland, Zwei Ab-handlungen, München 1935, entwickelte. Auch verschiedene psychologi-sche Richtungen dürften eher schon von volkskundlichen Gedanken-gängen beeinflußt worden sein, als daß sie diese beeinflußt hätten: vgl.z. B. Ludwig Klages, Persönlichkeit. Einführung in die Charakter-kunde( Das Weltbild, Bd. 2), Potsdam und Zürich 1927.
13) Gustav Jungbauer, Geschichte der deutschen Volkskunde(= Sudetendeutsche Zeitschrift für Volkskunde, Beiheft 2), Prag 1931.14) Haberlandt, wie Anmerkung 5; vgl. meine Besprechung,Anthropos, Bd. 31, S. 633 ff.
15) Georg Fischer, Geschichte der deutschen Volkskunde, in:Adolf Spamer, Die deutsche Volkskunde, Bd. 1, Berlin und Leipzig
1935.
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