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Die Mariengnadenbilder Wiens und Niederösterreichs in der Barockzeit : der Wandel ihrer Ikonographie und ihrer Verehrung
Entstehung
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der Barockzeit geglaubt wurde und daher Ursache für die Verbreitung vonGnadenbildern und ihre Verehrung war.

Es sei mir gestattet, an dieser Stelle meinen beiden verehrten Lehrernfür ihre wohlmeinende Förderung und tatkräftige Unterstützung dieserArbeit meinen aufrichtigsten Dank auszusprechen. Ferner danke ich allenArchivleitungen, Pfarrämtern und geistlichen Herren, die mir mit Aus-künften und Bildmaterial gedient haben, insbesondere dem Vorstand desWiener Diözesanarchivs, Geistl. Rat Karl Bednar, der mir die Bestände desArchivs in freundlichster Weise bereitwilligst und beratend zur Verfügungstellte. Die Fertigstellung der Arbeit wäre nicht möglich gewesen, wennnicht private Sammler mir die Benützung ihrer Sammlungen gestattethätten. Hier sei vor allem Herr Prof. Gustav Gugitz herzlichst für seinebesondere Liebenswürdigkeit bedankt, der mir in noch nicht veröffentlichteMaterialien entgegenkommendst Einblick gewährte und das Werden derArbeit mit reger Anteilnahme verfolgte. Ebenso danke ich Herrn JosefKlar, Wien, und Geistl. Rat P. Justin Fitz, Stift Lilienfeld, für die Möglich-keit der oftmaligen Benützung ihrer Sammlungen. Mein Dank gilt auch denHerren Prof. Dr. Otto Demus, Wien, Prof. Dr. P. Josef Kirschbaum, Rom,Prof. Dr. Anton Kutal, Brünn, Prof. Dr. Fritz Novotny, Wien, Mgr. Zbig-niew Rewski, Warschau, Hochw. Dr. P. J. Wyrwinski, Wien, und Landes-konservator Dr. Josef Zykan, Wien, für freundliche Auskünfte und Bereit-stellung von Bildmaterial. Herr Prof. Günter Stökl und Frau Dr. ThorviEckhardt sowie Frau Dr. Zdrawka Ebenstein waren mir bei Übersetzungenaus dem Kirchenslawischen bzw. Slowenischen, Herr Dr. Norbert Wibiralbei russischen Texten behiflich.

Die Drucklegung der Arbeit in der von Prof. Dr. Leopold Schmidt her-ausgegebenen Reihe der Veröffentlichungen des Österreichischen Museumsfür Volkskunde wurde durch Subventionen des Bundesministeriums fürUnterricht durch freundliches Entgegenkommen der Herren MinisterialräteDr. Adolf Bruck, Dr. Nikolaus Frček, Dr. Wilhelm Waldstein und insbeson-dere des Herrn Sektionsrats Dr. Alfred Weikert und des Kulturreferats derNiederösterreichischen Landesregierung durch Herrn Hofrat Dr. Hans Rin-tersbacher ermöglicht, der schon die für die Dissertation notwendige Be-reisung durch Gewährung eines Stipendiums gefördert hatte. Die Aus-stattung des Buches mit Bildtafeln ist einer großzügigen Spende der Credit-anstalt- Bankverein durch Herrn Generaldirektor DDr. h. c. Dr. Josef Johamzu danken. Allen Förderern der Arbeit gilt mein aufrichtiger Dank.

Wien, im Mai 1956.

Hans Aurenhammer.