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Die Mariengnadenbilder Wiens und Niederösterreichs in der Barockzeit : der Wandel ihrer Ikonographie und ihrer Verehrung
Entstehung
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Austriaca( Mitteilungen des Österr. Staatsarchivs VII, 1954, 116).( 13) T. Geb-hard, Die marianischen Gnadenbilder in Bayern(= Kultur und Volk, Fest-schrift für G. Gugitz, Wien 1954, 115).( 14) Stelé, 379, 17.

Kopien:

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Stift Heiligenkreuz, Aufgang zur Reliquienkammer, Ende des 17. Jahr-hunderts. Die Inschrift am unteren Rande von einem Maler kopiert, der desKirchenslawischen nicht mächtig war und die Buchstaben stark veränderte, immer-hin sind die Worte ,, und für seine Eltern" besser leserlich als auf dem Original.5 Wien, Minoritenkirche ,, Altar der Kreuzesbruderschaft( 1695 errich-tet), verschollen.

Das Maria- Pötsch- Bild vielleicht mit dem 1705 von der Wiener Mystikerin ChristinaRigler gestifteten identisch.

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Lit.:( 1) H. Aurenhammer, Die Wiener Mystikerin Christina Rigler(= Kulturund Volk, Festschrift für Gustav Gugitz, Wien 1954, 21, Anm. 110).( 2) Gugitz,Gnadenstätten I, 32.

Petronell, Kapelle des Abensperg- Traunschen Schlosses, Seitenwand, Endedes 17. Jahrhunderts.

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Lit.: H. Gollob, Barocke Architekten im Gebiet von Carnuntum( UnsereHeimat XVII, 1946, 33 ff., m. Abb. 9).

Aggsbach- Markt, Pfarrkirche, um 1700.

Rastenfeld, Pfarrkirche, Frauenaltar in der linken Seitenkapelle( 1701 er-richtet), Pestaltar mit Maria- Pötsch- Bild in der Mitte und rundherum Bilder derHl. Rosalia, Karl Borromäus( oder Gregor), Sebastian und Josef.

Lit.: St. Biedermann, Rastenfeld, seine Pfarr-, Markt- und Herrschafts-geschichte, 1926.

9 Wien II., St. Johann Nepomuk- Kirche, rechter Triumphbogen-pfeiler. Angeblich 1729 auf dem Hausaltar eines herrschaftlichen Läufers auf-gestellt, dann an einem Baum in der Jägerzeile zur Verehrung befestigt, ab 1736in der Johann- Nepomuk- Kapelle in der Jägerzeile. Von dort in die Johann-Nepomuk- Kirche in der Praterstraße übertragen. Im Pestjahr 1723 besondersverehrt.

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Lit.:( 1) Maurer- Kolb, 62.( 2) Gugitz, Legenden, 97.( 3) Gugitz, Gnaden-stätten, I, 50.

Rapottenstein, Kapelle des Abensperg- Traunschen Schlosses, verschollen.Ein Maria- Pötsch- Bild auf Kupfer 1736 im Inventar erwähnt.

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Lit.: ÖKT VIII/ 2, 280.

Berndorf, Niederfelder Marienkapelle.

Eine hölzerne Kapelle hat hier vor 1744( Renovierungsdatum) bestanden, 1765 inStein neu erbaut.

Lit.:( 1) Gugitz, Gnadenstätten, I, 43; II, 8.( 2) Gugitz, Andachtsbild, 93.Klausenleopoldsdorf, Pfarrkirche, Altarblatt des Seitenaltares.Der Bau der Kirche 1779, der Altäre 1782 von Joseph II. bewilligt.

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Lit.: OKT XVIII, 201.

13 Wien III., Pfarrkirche zum Hl. Nikolaus, verschollen.

Die Verehrung eines Maria- Pötsch- Bildes vor allem wegen der Hilfe bei Feuers-gefahr ist durch ein kleines unsigniertes Andachtsbild in der Sammlung Klar,Wien, belegt, das das Maria- Pötsch- Bild von den Hl. Florian und Nikolaus adoriertzeigt, unter denen die Pfarrkirche St. Nikolaus mit einer Prozession dargestellt

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