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Bachern-Sagen : Volksüberlieferungen aus der alten Untersteiermark
Entstehung
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der Gegend der Meinung war, Schatzheber hätten kein Glück mehr, under wollte doch noch eine Weile leben. Nun ist er schon lange tot. Ich selbstging dem Schatz nach, fand aber den Felsen nicht. So wird der Schatz desalten Holzfällers wohl heute noch irgendwo bei der Veitahütte liegen."

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58. Der Schatzgräber im Zauberkreis

Nahe bei Roßwein hatte ein Schatzgräber eines nachts einen Riẞ( d. i.der Zauberkreis) um sich gezogen und wartete, daß der Teufel ihm Geldbringe. Und richtig: knapp vor Mitternacht kam der Teufel als ein schwarzerHerr auf einem von zwei weißen Ochsen gezogenen Fuhrwerk, auf demzwei Kisten voll Gold standen. Die könne er haben, sagte er zu dem Schatz-sucher. Der aber wollte nicht aus dem Zauberkreis treten, weil er dachte,er müsse bis zum Ende der Geisterstunde um ein Uhr zuwarten. Vielleichthätte er nicht mit dem Teufel reden sollen, vielleicht endete die Geister-stunde doch schon um Mitternacht, kurzum, als er nach ein Uhr aus demRiẞ trat und die Kisten vom Wagen heben wollte, waren Teufel und Reich-tum verschwunden, und der Schatzsucher hatte das Nachsehen.

But big seis) 59. Der Teufel bringt Schätze ins Haus

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Nur wer ein reines Herz habe, heißt es, könne Schätze finden. Solchein braver Mann wartete vor Zeiten drei Nächte lang am Kreuzweg imTürkenhügelwald bei Kötsch, um den Teufel nach Schätzen zu fragen. Allesumsonst! In der vierten Nacht blieb der Mann zu Hause. Doch was geschah?Um Mitternacht hielt eine Fuhre mit einem Goldschatz vor der Tür desMannes und der Teufel selbst klopfte ans Fenster. Der Mann aber trautesich nicht vor die Tür, er blieb im Bett liegen und zog vor Angst dieDecke über den Kopf. Da waren Teufel und Schatz im Augenblick ver-schwunden. usdede moed douxiado sib

and 60. Der Teufel gibt Auskunft ali

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Um 1700 etwa versammelten sich eines Nachts beim Kreuzweg nahe demheutigen Schulhaus von Kötsch einige Bauern aus der Nachbarschaft. Nachaltem Schatzgräberbrauch zogen sie mit einer Haselrute einen Riß, stelltensich alle in den Kreis und warteten, daß der Teufel käme und ihnen ver-rate, wo in der Umgebung Geld vergraben liege. Wir sind stark", meinteeiner von ihnen, niemand kann uns etwas anhaben!" Und wirklich, kurznach Mitternacht kam ein schwarz gekleideter Herr auf einem Ochsen-gespann daher. Ein Fuhrwerk kommt", rief da einer der Bauern ,,, wirmüssen Platz machen!" Doch der schwarze Herr hob seine Peitsche undhieb so heftig auf die Bauern ein, daß sie alle die Flucht ergriffen. DiePeitschenhiebe verfolgten sie, bis sie unter das Dach des nächsten Hausesgekommen waren. Im gleichen Augenblick verschwand der Spuk. Da dämmerte es in den Schädeln der Schatzgräber: Die Auskunft hatte der Teufelselbst gegeben! said aid bun tatiodrag nodal abad 10 dad dal.

61. Das Schatzgraben aufgegeben

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Frau Onitschs Schwester in Roßwein träumte einst mehrmals, daß unterdem Apfelbaum vor dem Hof, der immer so schön blühte, nie aber Früchtetrug, ein Schatz vergraben sei. Sie sprach so oft davon, daß der Vater end-lich erlaubte, den Baum umzuschlagen und nach dem Schatz zu graben.Schon waren die Hofleute dabei, den Wurzelstock auszugraben, als zwischen

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