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ov siloqa rab ni baateX. Märchen und Schwänke
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93. Die Geschichte vom Fisolenhansla
Vor Zeiten lebte in der Steiermark ein Mann, der aß für sein Lebengern Fisolen. Nichts konnte ihm über eine Schüssel Fisolen gehen! Darumwurde er von allen nur Fisolenhansl genannt.
Eines Tages ging der Fisolenhansl auf Wanderschaft. Da sah er vor sichauf der Straße drei Steine liegen, die wie versteinerte Menschen aussahen.Und weil die Sonne gar so sehr auf sie niederbrannte, faßte den Fisolen-hansl ein Erbarmen.„ Wenn ich schon so schwitz'", sagte er,„ wie muß eucherst da heiß sein!" und lief zum nächsten Baum, brach ein paar Äste abund deckte die Steine sorgfältig zu. Da standen im Augenblick drei leib-haftige Menschen vor ihm. ,, Du hast uns erlöst!" riefen sie. Und zum Lohnedafür sollte sich der Fisolenhansl etwas wünschen.„ Eine Schüssel Fisolen!"sagte der bescheiden. Doch einer der drei Erlösten griff in die Tasche undreichte dem Fisolenhansl einen goldenen Fingerring.„ Wenn du an diesemRing drehst", sagte er, geht dir jeder Wunsch in Erfüllung."
Voll Freude wanderte der Fisolenhansl weiter, bis er an einem Grafen-schloß vorüberkam. Dort schaute gerade die Tochter des Grafen beimFenster heraus und lachte über den zerlumpten Wanderer. Diese Grafen-tochter hatte aber ein Kind, von dem niemand wußte, wer der Vater war.Das ärgerte den Grafen nicht wenig, und er hatte beschlossen, den Vaterdes Kindes ausfindig zu machen, und wenn nicht anders, so sollte der Zufallentscheiden. Also lud er nicht nur seine fürstlichen Nachbarn, Grafen,Barone und vornehme Herren ein, sondern auch arme Leute aus der Um-gebung und wer eben gerade vorbei kam, auch den Fisolenhansl. Im großenSaal ließ er seine Gäste alle an die Wand treten und stellte das Kind seinerTochter in die Mitte. Eine goldene Kugel sollte der Knabe rollen lassen; beiwem die liegenbleibe, der solle als der Vater des Kindes angesehen undsogleich mit seiner Tochter vermählt werden. So geschah es und sieh da, dieKugel blieb zu Füßen des zerlumpten Fisolenhansls liegen. Der Graf aberschämte sich, daß dieser Landstreicher der Vater des Kindes sein sollte, undin seinem Zorn ließ er ihn mit der Tochter und dem Knaben in eine Tonneeinschließen und in den Fluß werfen.
Da trieb nun die Tonne auf dem Wasser und den dreien darinnenwurde recht bang. Nicht einmal reden konnten sie miteinander, denn dieGrafentochter sprach nur deutsch, der Fisolenhansl jedoch verstand nurslowenisch, und der Bub heulte in einem fort. Endlich konnte die Grafen-tochter dem Hansl begreiflich machen, daß sie Hunger hatte. Da drehte eran seinem Ring, wünschte sich Fisolen und im Nu war sein Leibgericht zurStelle. Das war aber gar nicht nach dem Geschmack der Grafentochter, alsodrehte Fisolenhansl wieder an dem Ring, daß er Braten und Kuchen herbei-schaffe und was sonst nach dem Appetit der feinen Herrschaften war. Sieaßen und waren fürs erste zufrieden. Dann aber wünschten sie alle, an
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