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Bachern-Sagen : Volksüberlieferungen aus der alten Untersteiermark
Entstehung
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51. Das blühende Geld in der Graschapelle

nise bisibiМоліз виIn der Graschitzkapelle bei Rotwein soll einstmals ein Goldschatz ver-borgen gewesen sein, der mitunter nachts zwischen elf und zwölf mit blau-grüner, halbmeterhoher Flamme blühte. Nur besonders begabte Menschenkonnten es sehen. So vier Burschen aus Rotwein, die das Zeichen auf demZiegeldach der Kapelle bemerkten. Sie beschlossen, den verborgenen Schatzzu heben. Nachts machten sie sich an die Arbeit, rissen mitten in der Ka-pelle den gepflasterten Boden auf und gruben ein tiefes Loch in die ge-weihte Erde. Schweigsam verrichteten sie die schwere Arbeit, wie es dieSchatzgräberkunst vorschreibt. Endlich winkte der Lohn: sie waren aufdie Schatzkiste gestoßen. Doch war es nicht leicht, sie herauszuheben, denndie Kiste war furchtbar schwer. Alle ihre Kräfte mußten sie aufwenden.Da konnte sich einer der Burschen nicht enthalten, die Arbeit mit dengewohnten Ho- ruck" anzutreiben. Im selben Augenblick verschwand dieKiste unter heftigem Gepolter in der Tiefe. Die vier Schatzgräber faßte dasGrauen, sie liefen eilends davon.

Erst am nächsten Tag schlichen sie nacheinander in die Kapelle undverwischten die Spuren ihres frevelhaften Beginnens. Lose bedeckten sieden Boden wieder mit den Ziegelsteinen, so daß die Stelle noch lange Zeitzu erkennen war. Heute freilich ist nichts mehr davon zu sehen; der Be-sitzer der Kapelle, der Bauer Graschitz aus Rotwein, soll im Jahre 1882den Boden neu gepflastert haben. In 191isdA sbaisus sib tod 18W

1107 1851. Der junge Komaner flieht vor dem Geld

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In Schleinitz war es allgemein bekannt, daß an der Straßenecke aufdem Grundstück des Retschnik zuweilen Geld blühte. Der junge Komauerhat es einmal beobachten können: Erst war es ein Flämmchen, nicht größeresals ein Nachtlicht; es wuchs aber und wuchs zu einer feurig- leuchtendenGestalt ohne Kopf, die sich gegen den Zaun des Retschnik hin bewegte undschließlich so groß war wie ein Kamel. Als die unheimliche Erscheinung sichanschickte, über den Zaun zu steigen, verlor der Komauer den Mut, nochlänger hinzuschauen und er lief heim. Dort erzählte er von seinem Er-lebnis, was in der

Weihwasser und Resenden Nachbarschaft sogleich die Runde machte. Mit

versehen zog seines Vaters Gesinde aus,um der Erscheinung auf den Grund zu kommen und, so hofften sie, dasGeld zu finden. Doch das war vergebens; als sie zu der Stelle kamen, warnichts mehr zu sehen. sib magse Job bobeba ob g

day, 19h 53. Wie die Zisterne entstand

Vor Zeiten gruben einmal Bauern an jener Stelle, wo sich heute dieZisterne befindet, nach dem Schatz der Poschtela. Sie hatten recht tief ge-graben und wollten schon die Hoffnung aufgeben, als es in der Grube zu

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