Biber.
RugbarkeitDer Bienen.
454 III. Buch/ Don den Gewächsen/ Bergwerden/ Mineralien/fet. Seynd unfren gemeinen Leuten ei| Gattungen von Meer Fischen/ sowol diegendlich/ unter dem Namen Skledenza, pefci armati, samt vielen andren Meersbefandt.Fischen/ als die Austern/ Muscheln/
Wer auch Lust zu Fröschen bat/ fann| Schnecken/ die Colimari, Romba, Si-feine Luft allhie/ zur Gnuge/ büffen. pa, und dergleichen: Welche/ so ich sieDen Biber/ oder Fisch Otter( Pibra) alle erzehlte/ dem geehrten Leser denAppetit vernichten/ und Verdruß maschen dörfften.
kennen unfre Fluffe auch gar wol.
Man hat imgleichen unterschiedliche孟孟 孟子
Das XXXVII. Capittel/
Von allerley Geziefer und Ungeziefer.
ben.
Inhalt.
Ugbarkeit der Bienen. Wie man in Crain/ mit denBienen/ umgeht. Offtermaliges Schwärmen derfelCrainerischer Honig wird in viel Länder verschickt.Wie man/ in Crain/ den Met siedet. Wie das Wachswird ausgedruckt. Wie man/ aus dem Honig Waffer den Metbereitet. Wie man das probirte Honig Wasser sieden muß.Vortrefflichkeit dieses Crainerischen Mets. Wie man ihn langetann gut behalten. Wie man/ in den Crainerischen Klöstern/ undSchloffern/ die Pfefferkuchen bedt. Medicinalischer Honig/von Wespen/ Hummeln/ und Hornissen. Grosse und schöneSchröter. Würmer/ derer gayger Leib/ im Finstern/ leuchtet.Deß Heren Haupt- Authoris Dersuch aus diesen Glang, Würmern/ einen Phofphorum zu machen.
An fiehet unterschiedli In Crain/ nennt man fie Zhèbela;he Mucken und Flie und hat man ihrer allda gewaltig viel:genim 1 Lande: darun weil sie auch manchen ehrlichen Hauster die Bienen billig manu reich machen; wann GOtt ihnden Vorzug haben; als damit fegnen will. Und weil vielleichtdie nicht allein allem Mancher nicht ungern lefen dörffte/ wiebeflügeltem Geziefer man/ in Crain/ diese Wachs und Honigfondern auch allen Sing- und Beiß Vd Birckerinnen ziehe oder unterhaltegeln/ mit ihrer Nuzbarkeit/ weit vorge oder ihrer sich bediene: will ich davon eihen. Je kleiner diefe Honig Vöglein nigen Bericht geben.fenndje groffer wächst billig diedie Berman hat/ hier zu Lande/ eigene Bieie manwundrung/ Daß fie dem
mit den
treflichen Genieß schaffen chen fo/ nen Hauslein/ drein man/ im Frühling/ in Crain
Denn der und jroar gemeinlich am Palm Sonn Bienenverlieblicher nicht nur manche tage/ die Bienen Stöcke feßt/ und der umgehtSpeisen; sondern thut auch/ zu manchen selben Löcher eröffnet. Wann sie hersArzneyen/ eine treffliche Mitwürckung nach/ im Sommer/ schwarmen/ fo nimtfowol/ als das Wachs. Welches zu man eine eiserne/ oder füpfferne PfanneWachskerken/ Pflastern/ und vielerlen schlägt drauf/ mit einem Stablein/pfeifft auch dazu/ mit dem Maul: so fesfich die Bienen/ auf einen Baum/oderStauden/ zusammen in einen
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đungfung nicht allein i der. privatfondern auch feyerlicher
11
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3 der Bildnißen/ undusdell Benund Urkunden/ ja gar umumpen/ wie eine Kugel. Alsdann
nimt man eine lange/ viereckte/ von Bret
Beglaubung hochwigtiger Verträge tern zufammgeschlagene/ Truhen/ oderund öffentlicher Receffen zwischen hohen eber einen/ von faulem Holz ausgeholerHäuptern und fürnehmenStands Per ten/ Stock. Solche Truhen bestreichtfonen/ dienet.man ein wenig mit Honig/ vernagelt hers
11ach
LIX
Sl. 1: J. W. Valvasor, Die Ehre des Hertzogthums Crain, Laybach, 1689. Začetek poglavja, vkaterem je opisano čebelarstvo in raba čebeljih proizvodov.
Abb. 1: J. W. Valvasor, Die Ehre des Hertzogthums Crain, Laybach, 1689. Anfang des Kapitels, indem die Bienenhaltung und die Verwendung von Bienenerzeugnissen beschrieben werden.