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1 (1923) Türkische Märchen : . 1 / Billur Köschk : 14 türk. Märchen, zum erstenmal nach d. beiden Stambuler Drucken d. Märchensammlg ins Deutsche übers
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geworden?" Es sammelten sich um ihn 50-60 Menschenund schauten zu.

Wir wollen zum Prinzen kommen: Er stellt fest, daßschon zwei Stunden vergangen sind, ohne daß der Opium-esser zurückkommt. Der Prinz langweilt sich und gibtdem Hofmeister Befehl: Geh! Wo immer du den Opium-esser findest, da faß ihn und bring ihn her." Der Haus-hofmeister läuft also hinter dem Opiumesser drein. Aufeinmal bemerkt er auf dem Platze ein Getümmel. Erdenkt sich: Was ist da los?, und geht auch dorthin. Alser hinschaut, da erblickt er was sollte er denn auchsonst erblicken?- unseren Opiumesser. Er geht sofortzu ihm hin und sagt: Der Prinz verlangt nach dir!"Der Opiumesser entgegnet: O, wie schön duftet deineRose! Wie wirst du erst selber duften!" Dann erklärtder Opiumesser: ,, Wenn man von diesem Palast Rosenwirft, so hüte dich und nimm keine!" Der Hofmeistersagte: ,, Ich will hingehen und ihn mir ansehen!"

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Als er geradeswegs zum Palast kommt, da sieht ihnder erwähnte Jüngling und sagt zu der Sultanin: DerHofmeister des Prinzen kommt. Soll ich ihn hereinlassen?"Da sagte die Prinzessin: Das steht in Ihrem Belieben,Efendim!" Der Jüngling läßt sofort die Tore des Palastesöffnen. Und als der Hofmeister schnurstracks zu dem Toredes Palastes hereinkommt, erscheinen sofort Sklavinnen undgehen ihm entgegen. Wie er hinaufkommt, sagt der Jüng-ling: ,, Er soll seine Kleider ausziehen und dann kommen!"

Der Haushofmeister geht auch in das andere Zimmerund kleidet sich aus. Er hebt die Hand auch zu seiner110