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1 (1923) Türkische Märchen : . 1 / Billur Köschk : 14 türk. Märchen, zum erstenmal nach d. beiden Stambuler Drucken d. Märchensammlg ins Deutsche übers
Entstehung
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haupt noch nirgendwohin gegangen. Es sind auch erst,den heutigen Tag mit eingerechnet, zwei Tage, daß ihrVater nach dem Hedschaz abgereist ist. Nachher werdendie Leute sagen: Kaum ist der Vater des Mädchens fort-gegangen, so haben sie sich gleich auf die Straße ge-stürzt" und werden uns mit diesen Worten tadeln"( S. 19). Die alte Hexe aber sagte: Mutter, ich führejetzt Deine Tochter nur ins Bad und nicht woandershin,damit die Nachbarn es tadeln könnten. Die Töchter vonso vielen Nachbarn gehen auch hin. Ihre Tochter sollnicht zurückgesetzt werden. Wenn Sie Ihre gütige Er-laubnis dazu geben, werde auch ich mit Ihrer Tochterdorthin gehen."

Wie dem auch sei, auf irgendeine Weise überredetesie die Frau, nahm das Mädchen dann mit sich, und sokamen sie direkt in das von dem Muezzin gemietete Bad.Sie traten also ein. Das Mädchen sah sich nach allenvier Seiten um: es war gar niemand da. Sie sagte zu derFrau: Ist dies das Bad, das Sie so gelobt haben? Es istja gar niemand hier!" Da sprach die Frau: Ach meineTochter! Es ist noch zu frühe. Die Leute werden erstspäter kommen. Geh nur hinein und schau dich um einenPlatz um, ehe noch das Gedränge losgeht!" Das Mädchenhielt das für wahr, zog sich dortselbst aus und ging in denBaderaum hinein. Die Frau aber machte sich auf unddavon und ging nach Hause.

Wir wollen zum Mädchen kommen! Als sie in denSchwitzraum hineinging, da sah sie auf einmal denMuezzin ihres Stadtviertels vor sich. Bei seinem An-

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