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Die Wallfahrten nach Adlwang im Lichte der Mirakelbücher : (1620-1746) ; eine volkskundlich-kulturhistorische Studie
Entstehung
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Anmerkungen:

1) Literatur: Obwohl unsere Studie durchaus auf den AdlwangerMirakelbüchern fußt, so haben wir doch für den allgemeinen geschicht-lichen Teil, der dieser Abhandlung als 1. Kapitel vorangestellt ist, nebendiesen Quellen, soweit es notwendig war, die keineswegs auf kritischerHöhe stehende einschlägige Literatur über Adlwang mitunter heranziehenmüssen. Darunter sind einige Broschüren uns allerdings zur Einsicht nichtvorgelegen, und zwar die zeitlich ältesten. Wir führen sie der Vollständig-keit wegen auf, so die anonyme Schrift, die Ludwig Stroissnigg zum Ver-fasser hat, nämlich ,, Kurze Beschreibung des Ursprunges und der Schick-sale des Wallfahrtsortes Adlwang in Oberösterreich". Linz 1848; gleichfallsanonym ,, Kurze Darstellung des Ursprunges und der ferneren Geschichtedes Wallfahrtsortes Adlwang", Linz 1854; Leopold Kopp ,,, Kurze Beschrei-bung des Ursprunges und der Schicksale des Wallfahrtsortes Adlwang inOberösterreich", Steyr 1860; dasselbe II. Aufl. Steyr 1866; Volksvereins-kalender, Linz 1921 S. 85-87 und eine Handschrift von Hans Pfleger ,, Adl-wang, historisch- topographische Darstellung des alten Wallfahrtsortes undder neuerrichteten Lokal- Pfarre Adlwang", 1824, 1 Bogen Folio.( MuseumFranzisco- Carolinum in Linz). Benützt wurden folgende Schriften, bzw.

Werke:

Anonym( P. Lambert Guppenberger),., Geschichte des Pfarr- undWallfahrtsortes Adlwang", Steyr 1901; A. Hoppe ,,, Des Österreichers Wall-fahrtsorte", Wien 1914, S. 534 ff; Kübart- Bischof, WallfahrerhandbuchÖsterreichs, Wien 1933. S. 262 ff.; ,, Austria- Kalender", Wien 1845. S. 178 ff.:Theologisch- praktische Quartalschrift, Linz 1888, S. 60 f.( Artikel von A.Kolb); Benedikt Pillwein, Geschichte, Geographie und Statistik des Erz-herzogtums Österreich ob der Enns und des Herzogtums Salzburg", Linz1828, 2 Bd. S. 265 ff., 408; Historisch- Topographische Darstellung derPfarren, Stifte. Klöster. im Erzherzogtum Österreich, Wien 1824,14. Bd. 2. Tl. S. 88 ff., 149; A. Depiny. Oberösterreichisches Sagenbuch,Linz 1932, S. 343 f., 351, 366, 396; auf S. 466 und 467 daselbst wird hand-schriftliche und gedruckte Literatur über Adlwang angeführt. Schließlichdie anonyme Schrift Geschichte des Wallfahrtsortes Adlwang und Be-schreibung der Pfarr- und Wallfahrtskirche". Adlwang 1911.A2) Vgl. Ign. Zibermayer ,,, Die St. Wolfgangslegende", Linz 1924,S. 27, 62, 66, 72.

3) Vgl. G. Schreiber. Strukturwandel der Wallfahrt" in., Wallfahrtund Volkstum". Düsseldorf o. J.( 1934), S. 21.

4) Vgl. hiezu E. Friess ,,, Geschichts- und volkskundliche Betrach-tungen über das Wallfahrtswesen, in Unsere Heimat", Monatsblatt desVereines f. Landeskunde und Heimatschutz v. Niederösterreich u. Wien.N. F. IX.( Wien 1936) S. 45.

5) Dehio, Österreich, 2. Bd. S. 429 f. Artikel ,, Adlwang" bearbeitetv. Erwin Hainisch und Friedrich Wimmer.

6) Im ,, Urkundenbuch von Österreich ob der Enns" findet sich dar-über kein Beleg, wie denn überhaupt der Ortsname Adlwang in den bisher

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