1 Diese sind publiziert und abgebildet in: Krpata 1992a.
2 Inv.-Nr. 40.353-40.422; fünf der Objekte sind ganz und eines teilweise verloren; derErhaltungszustand der einzelnen Objekte ist unterschiedlich( dieser wurde in Krpata1992a beschrieben); die Sammlung befindet sich als Dauerleihgabe im Ethnographi-schen Museum Schloß Kittsee, eine Übersiedlung in die ehemalige ZuckerrübenfabrikSiegendorf steht bevor.
3 Inv.-Nr. 9.399-9.409; die drei Keramiken sowie eine der beiden Kalebassen sindunauffindbar; die zweite Kalebeasse gelangte als„ ägytische" in das Museum für Völker-kunde; abgesehen vom bereits damals alten Wolltuch, sind alle vorhandenen Ethnogra-phica in einem guten Zustand.
4 Die etwa 100 Ethnographica umfassende Sammlung gelangte 1948 zur Versteigerung;ihr Verbleib ist unbekannt.
5 Photographie aus Ohnefalsch- Richter 1911: The Dwelling- Place of Divinities? A ,, MountOlympus" in Cyprus. The Illustrated London News 138, 4 February: 151, 162–163.6 O- R 1891: 34.
7 Die Zeichnung stammt aus der Feder von Heinrich Frauberger( 1893: 227), der gemein-sam mit Max Ohnefalsch- Richter im Jahre 1890 Zypern bereiste; die der Zeichnungzugrundeliegende Photographie ist in Ohnefalsch- Richter 1913: Tafel 63/2 abgebildet.8 Zur Ethnographie der Kalebasse siehe Einleitungstext zur entsprechenden Objektgruppeder Sammlung Krpata.
9 Zur Ethnographie der Flechtarbeiten siehe Einleitungstext zur entsprechenden Objekt-gruppe der Sammlung Krpata.
10 Das Wolltuch und die vier Nadelspitzen werden nicht gezeigt.
11 Ohnefalsch- Richter 1913: 291 f, Taf. 79.
12 Der Bestand im Ethnographischen Museum Schloß Kittsee umfaßt die Inv.-Nr. 4.406-4.608, 4.794-4.825, 4.856-4.881, 4.948-4.979 und 5.138-5.369. Für das Museum fürVölkerkunde/ Wien wurde eine Sammlung von Recycling- Objekten begonnen( Inv.-Nr.171.206-171.212, 172.208-172.212, und Post IV/ 1997).
13 Die Autorin lebte bei ihrem in Summe mehrjährigen Aufenthalt auf Zypern bei einerGastfamilie in Nikosia. Die Bestimmungen für die Ausreise vom Südteil in den Norden derInsel sehen eine lediglich eintägige Aufenthaltsdauer, begleitet von rigiden Einfuhrbestim-mungen, vor.
14 Die Autorin ist mit dem Dialekt der griechischen Zyprioten hinlänglich vertraut und besitztKenntnisse des Türkischen.
15 Das CHS ist bestrebt alte Techniken am Leben zu erhalten, indem damit vertrautePersonen engagiert bzw. Interessierte angelernt werden. Die Preise des CHS sindfestgesetzt, was die Verkäufer der Verpflichtung enthob, den Waren einen besonderenAppeal zu verleihen. Als vorteilhaft erwies sich die Bereitwilligkeit über die Identität vonProduzenten Auskunft zu geben, während manche Händler legitimerweise dazu tendier-ten, ihre Bezugsquellen zu monopolisieren.
16 Sich dadurch ergebende Überschneidungen werden der Handhabbarkeit willen in Kaufgenommen.
17 Die Wiedergabe erfolgt primär phonetisch, wobei Doppelvokale nicht aufgelöst werden;regionale Varianten bleiben in diesem Zusammenhang unberücksichtigt.
18 Den Erhaltungszustand zu beschreiben, scheint in diesem Zusammenhang entbehrlich.Dieser ist allgemein gut; manche der alten Textilien haben( Motten-) Löcher bzw. geringeVerunreinigungen, wenige Keramiken haben transportbedingte, unterschiedlich bedeut-same Schäden, einige Kalebassen wurden im Depot von Schimmel befallen.
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