klassischen Volkskunst sehr wertvollen, aberauch einseitigen Sammlung zur" Wäschereivolks-kunde" anzusehen. Die Lücken sind beim All-täglichen festzustellen und bei der Dokumen-tation der reinen Ergologie. Einiges konntebereits während der Vorbereitung und Durch-führung der Sonderausstellung durch schwer-punktmäßige Nachsammlung aufgeholt werden.Vorläufig noch offene Lücken konnten zunächstdurch befristete Leihgaben einer langen Reihevon guten Freunden und Förderern des Museumsgeschlossen werden. Wir haben die Namen derprivaten und institutionellen Leihgeber amEnde der jeweiligen Objektnotizen angegebenund führen sie gerne hier noch einmal an:Prof. Dr. Helene Grünn, Reg.- Rat Prof. HansGruber, cand.phil. Lore Hack laen-der, Elfriede H a na k, Pauli und Dr.Eugenie Hanr eich, Anna Hofbauer,Dr. Löw Basel 1 i, Prof. Ing. FranzMaresch, cand.phil. Traude Liesen-feld, Dr. Gexi Tostmann, Bezirks-museum Wien- Alsergrund( Ing. Alfred Wolf undDr. Eva- Maria Wo 1 f), Österreichisches Volks-liedarchiv( Dr. Gerlinde H a i d). Anerkennunggebührt auch allen Mitarbeitern im Hause selbst,von welchen jeder mit dem nicht nur bei Aus-stellungen üblichen Engagement seinen Teil zumGelingen beigetragen hat. Die Hauptlast frei-lich lag bei der wissenschaftlichen wie prakti-schen Bearbeiterin der Ausstellung, die, wiewir meinen, daraus freilich auch den größtenNutzen zieht nach der alten Wäscherinnenweis-heit:" Gut eingeweicht, ist halb gewaschen".
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Klaus Be it lDirektor
des österreichischen Museums für
Volkskunde