Sichtweise: Österreichische
Landwirtschaftspolitik
Denis Visintin
Als der Franziszeische Kataster in Kraft getreten war, kam es zurradikalen Erneuerung der Steuerpolitik. Jede Person, die Gewinn vonihrem Land hatte, sollte Fiskalsteuer bezahlen. Mit dem neuen Gesetzüber die Grundentlastung wurden 1848 die verbliebenen Feudalver-pflichtungen aufgehoben. Die Wirtschaft Istriens basierte hauptsächlichauf Landwirtschaft, vor allem auf Olivenzucht, Weinbau und Maulbeer-spinnerzucht, während andere Kulturen wenig entwickelt waren.Wein aus Istrien war schon seit der römischen Zeit bekannt und hieltsich bis zum Auftreten von Phylloxera, der Reblaus( 1852). Überdiese Krankheit wurde sehr viel diskutiert, aber die Verwendung vonBekämpfungsmitteln war ziemlich gering, teilweise aus Unwissen-heit. Die Österreicher kamen oft nach Istrien, um sich dort mit Muskatund Teran( Weinsorten aus Kopar) in Svetvinčenat zu versorgen.Außerdem wurde istrischer Wein in Venedig, Gorizia und in Karnienverkauft, und in der Mitte des 19. Jahrhunderts versuchte man mitHilfe einer Triestiner Firma Wein zu vermarkten.
NIEDERLAGE DER BRIONI EIGENBAU WEINE
Brien ee
ESCRIAGE
BRIONEBrugnar
Niederlage der Brioni- Weine in Wien.
Verkaufslokal für Brioni- Weine in Wien, Kopie
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