Kunst- Musik, Musiktheater, Tanz- Buchdruck, Verlag, Presse- Rund-funk, Fernsehen, Film- Volkskunde- Freizeit, Sport, Unterhaltung- Orte,Bezirke, Regionen- Landeshauptstadt Graz- Personen, Familien- Feuil-leton, Belletristik- Anhang( Außersteirische Publikationen mit steirischenBezügen, Außersteirisches in steirischen Publikationen).
Das Kapitel Volkskunde hält sich im wesentlichen an die Themengliede-rung der ÖVB/ IVB und wird unterteilt in: Bibliographien, Sammelberich-te- Handbücher, Lexika- Fachzeitschriften, Reihen- Atlanten, Karten-werke- Gesamtdarstellung- Bauten( Haus, Hof, Zubehör, Wirtschaftsge-bäude, Zäune, Kapellen, Bildstöcke, Friedhof)- Geräte( Wohngerät, Mö-bel, Hausgerät, Bäuerliches Arbeitsgerät)- Arbeiten- Zeichen- Trachten,Schmuck( Trachtenteile, Frisur, Trachtenpflege, Vereine)- Speise, Trank,Rauchen( Speisen, Getränke)- Tier und Tierhaltung- Sitte, Brauch, Fest,Spiel( Geburt, Taufe, Kindererziehung, Burschenschaft, Reifebräuche, Lie-be, Hochzeit, Schulbräuche, Studentenleben, Landwirtschaftsbräuche,Bräuche der Stände, Berufe, Zünfte, Vereine, Genossenschaften, Bünde,Vereinswesen, Kirchliche Feste, Bräuche, Kalenderbräuche)- Spiel, Spiel-zeug- Soziales, Rechtsvolkskunde- Volksglauben( Hexen, Zauberer, Se-gen, Zauber)- Volksfrömmigkeit( Heiligenverehrung, Bildwesen, Gegen-stände, Wallfahrtswesen, Votivgaben, Devotionalien)- Volksmedizin( Me-dikamente) Volkswissen- Volkskunst- Volksliteratur Volkslied( For-schung, Stoffe, Sammlungen, Ausgaben, Volklieder, Liedgut)- Volksmusik( Volksmusikinstrumente)- Volkstanz- Volkserzählung, Sagen( Sammlun-gen, Ausgaben, Motive, Stoffe)- Volksschauspiel( Volksstücke, Volksstof-fe)- Volksdichtung, Rätsel, Witz.
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Neben der Steirischen Bibliographie verfügt das Land auch über eineZeitungsdokumentation, ebenfalls von Anton Schuller betreut. Dabei wer-den Steirische Tages- und Wochenzeitungen gesichtet, wobei 1986 rund65.000 Zitate von Zeitungsartikeln zu Themenkreisen der SteirischenBibliographie aus dem Zeitraum von 1911 bis 1960 erfaẞt waren. Ursprüng-lich in die Steirische Bibliographie integriert, mußte die Alt- Zeitungsdoku-mentation bei Einführung der elektronischen Datenverarbeitung aus finan-ziellen und organisatorischen Gründen ausgeklammert werden.
Neue Zeitungsbestände( ab 1971) werden von Gerhard Dirnberger bear-beitet. Der Umfang betrug 1986 rund 50.000 Titel, getrennt nach Orts-,Personen- und Sachbegriffen, jedoch nur beschränkt nutzbar. Auch hier istes geplant, EDV einzusetzen und die Daten als Schlagwortkatalog mittelsCOM(= Computer Output on Microfilm) zugänglich zu machen.
3.7. Tirol
In Tirol ist es die Universitätsbibliothek Innsbruck und dort Hofrat Dr.Walter Neuhauser, die regionale bibliographische Arbeit leisten. Seit 1960
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