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,, Das Kindertheater" von M. Eickemeyer, Verlag von J. F. Schreiber, Esslingen beiStuttgart, o. J.
Wandtafel
Hintergrund: Orientalische Glossar ::: zum Glossareintrag Orientalische Stadt
J. Scholz, Mainz, mittleres Format, Bogen Nr. 26, zwischen 1870 und 1890,kol. Lithographie,
Bildgröße: 36 x 45,7 cm.
Kulissenbogen: Orientalische Glossar ::: zum Glossareintrag Orientalische Stadt
J. Scholz, Mainz, mittleres Format, Nr. 26a, zwischen 1870 und 1890,kol. Lithographie,
Bildgröße: 36 x 45,5 cm.
Hintergrund: Schloß im Wald
J. Scholz, Mainz, mittleres Format, Bogen Nr. 29, zwischen 1870 und 1890,kol. Lithographie,
Bildgröße: 36 x 45,5 cm.
Hintergrund: Wald mit Burg
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Bühne
J. Scholz, Mainz, mittleres Format, Bogen Nr. 4, zwischen 1870 und 1890,kol. Lithographie,
Bildgröße: 35,5 x 47 cm.
Das vollständige Papiertheater
Proszenium: Matthäus Trentsensky, Wien,
französischer Stil mit Giebel und Unterteil, nach 1860(?), handkoloriert,Außenmaße: H 72,5, B 55, T 55 cm,
Bühnenausschnitt: 36,5 x 50 cm.
Der Prophet
Text: Eigenes Textbuch nicht erschienen.
Figuren: Prophet( Johannes von Leyden), Wiedertäufer, Edle, Trabanten etc.Tre Gr. Theater, Figurenblatt 139, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, um 1890,handkoloriert.
Dekoration: Krönungssaal.
Tre Gr. Theater, Bogen 111, 112, 113 und 114, um 1850, handkoloriert.G. Meyerbeers( 1791-1864) große Oper über die Wiedertäuferbewegung undihren Untergang( Text E. Scribe) wurde 1849 in Paris uraufgeführt und hatte auchin Wien 1850 im Kärntnertor- Theater einen durchschlagenden Erfolg. Aus diesemGrunde brachte Trentsensky in seiner zwölfbogigen Figurenserie allein 75 Figu-ren heraus, die zum großen Teil den eindrucksvollen Krönungszug des Johannesvon Leyden umfassen.
Die von dem Bühnenmaler Theodor Jachimowicz( 1800-1889) geschaffene Dekoration lehnt sich stark an jene der Pariser Uraufführung an und stellt eine derschönsten Dekorationen des Trentsenskyschen Großen Theaters dar.
Th. Jachimowicz war einer der bekanntesten Bühnenbildner des Biedermeier( seit 1827 im Theater an der Wien und Leopoldstädter Theater, ab 1836 Theaterin der Josefstadt) und wandte sich später( er war von 1851 bis 1871 an der Wie-ner Hofoper tätig) dem historischen Ausstattungsstil zu. Seine für den VerlagTrentsensky geschaffenen Dekorationsblätter zählen noch heute zu den schön-sten dieser Art.
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