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Gegenwärtige Probleme der Hausforschung in Österreich : Referate der Österreichischen Volkskundetagung 1980 in Feldkirch
(Vorarlberg)
Entstehung
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HAUSFORSCHUNG IN OBERBAYERN

IHRE BEZIEHUNG ZUR BAUPFLEGE UND BAUBERATUNG

Von Torsten Gebhard, München

Unter Verzicht auf jede akademische Exposition meines Referatesmöchte ich zunächst einige Angaben zur allgemeinen Orientierungbringen. Seit langem ist es in Bayern geplant, entsprechend seinerVerwaltungsgliederung eine Dokumentation aller wichtigen, histo-rischen Haustypen für jeden Regierungsbezirk in 7 Bänden her-auszubringen, also ein Corpuswerk des Bauernhofes bzw. Bauern-hauses in Bayern. Federführend für dieses Unternehmen ist dasInstitut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesge-schichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bisjetzt ist nur ein Band im Jahre 1960 erschienen, in dem derBestand des Regierungsbezirkes Schwaben behandelt wurde. In dieAufgabe hatten sich die damals besten Kenner, die ArchitektenHelmut Prechter und Heinrich Goetzger geteilt, die vor Jahrzehntendurch Rudolf Hoferer in diese Forschungsarbeit eingeführt wurden.

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