Anmerkungen
1) Rudolf Greiffenberg: Das Burggräflerhaus
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Entwick-lung und Erneuerung alpenländischer Baukultur an der Etsch,Innsbruck 1960( Schlern- Schrift 203)
2) Karl Ilg: Hausformen und Hauskunde in Vorarlberg, Vortraganläßlich der Volkskundetagung 1980 in Feldkirch
3) Hermann Wopfner: Das volkstümliche Haus und seineFormen. In: Tirolische Volkskunde Tirol, Land und Natur,Volk und Geschichte, Geistiges Leben. München 1933, S. 221 ff
4) Karl Ilg: Die bäuerlichen Haus- und Hofformen in Tirol undihre Ursprünge im Spannungsfeld der deutschen Hausland-schaft. In: Studien zur Landeskunde Tirols und der angrenzen-den Gebiete(= Innsbrucker Geographische Studien, Bd. 6(= AdolfLeidlmair- Festschrift), Innsbruck 1979
5) Viktor v. Geramb: Volkskunde der Steiermark. Graz o.J.,S. 24 ff
6) Oskar Moser: Das Bauernhaus und seine landschaftliche-und historische Entwicklung in Kärnten. Klagenfurt 1974
7) Erich Kulke: Die Laube als ostgermanisches Baumerkmal.München 1938
8) Helene
1944
Miltner: Die Illyrer- Siedlung in Vill. Innsbruck
9) Otto Gruber: Deutsche Bauern- und Ackerbürgerhäuser.Karlsruhe 1926, S. 23 ff
10) Karl Ilg: Pioniere in Brasilien und Peru. Innsbruck- Wien-München 1972
ders.: Pioniere in Argentinien, Chile, Paraguay u. Venezuela.Innsbruck- Wien- München 1976
11) Richard Furggler: Die Strohdächer am Tschögglberg. In:Der Schlern, 47 Jg., 1973, S. 411 ff
12) Hans Gschnitzer: Die wichtigsten Hof- und Hausformenin Tirol. In: Dehio- Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs,
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