Karla Winkler- Volkstümliches Bauen und Wohnen im Außerfern,
Innsbruck 1972
Wolfgang Ott- Volkstümliches Bauen und Wohnen im WerdenfelserLand, Innsbruck 1978
Klaus Schumacher Almen und Asten im Bezirk Innsbruck- Land,
Herlinde Menardi
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Innsbruck 1980
Siedlung und Haus in Ampezzo- Haiden, Inns-bruck 1978
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In Südtirol hat sich vor allem in unseren Jahrzehnten ArchitektDr. Rudolf Greiffenberg für die Tiroler Hausforschung außer-ordentlich verdient gemacht.
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Will ich von den ältesten noch erhaltenen Hausformen ausgehen,wären wohl in erster Linie jene von Pfafflar im Bschlapsertal,einem Seitental des tirolischen Lechtales, also ein Verbreitungsge-biet im Außerfern, zu erwähnen. Dieses schließt bekanntlich anVorarlberg an und wäre damit auch der Anschluß an meinen vor-ausgereihten Vortrag über die" Haus- und Hofformen in Vorarl2)berg" gegeben Mit der genannten altertümlichen Hauslandschaftbeschäftigte sich bereits H. Wopfner ³) und analysierte sie. Eshandelt sich um Paar- und Haufenhofanlagen( auch Mehrhöfegenannt), wobei Wohn- wie Wirtschaftsgebäude aus Rundstämmengefügt und die Zwischenräume mit Moos und Lehm und diesewieder mit Kalk verstrichen sind. Im Grundriß handelt es sich um" Flurküchenhäuser". Dieses verwundert auch nicht, kündet doch dieSage, daß es sich bei den Bewohnern um katholische Auswandereraus dem Engadin( oder Prätigau; vielleicht um Walser?) handelte,welche" ihre Heimat anläßlich der Reformation verließen."Während sich der Flurküchenhausgrundriß, wie im letzten Vortragerwähnt, durch" Dividierung"( R. Weiß), also durch Unterteilungentwickelte und auf diese Weise weiter gestaltet wurde, wird beimSeitenflur- und Mittelflurhaus in Tirol und weiter im Osten ange-
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