Heft 
55 (2020) 3
Seite
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Schaufenster

55. Jahrgang

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Schatzkarte und Sanduhr. Foto: Gesine Stern

Wie wollen wir denken

und arbeiten?

Mein Zwischenjahr: KatharinaRichter- Kovarik, Kulturvermittlung

Was ist dein Projekt im Zwischenjahr?Es geht um eine Schatzsuche, um Vortrags-und Publikationstätigkeit und LLL- Lebens-langes Lernen. In der Kulturvermittlung istein Archiv mit Materialien und Dokument-ationen aus 20 Jahren Vermittlungstätigkeitam Volkskundemuseum Wien im Aufbau.Im Rahmen dieser Aufarbeitung verfassenClaudia Peschel- Wacha und ich einenBeitrag für die Tagung des ÖsterreichischenFachverbands für Volkskunde. Zu Weiter-bildungsmaßnahmen zählt unter anderemdie Teilnahme an der internationalen Kon-ferenz ECSITE 2020, die im Juni in Ljubljanahätte stattfinden sollen und nun alternativals Webinare abgehalten wird.

Worauf blickst du heute in einem Jahrzurück/ was ist dir da gelungen?

In einem Jahr haben wir ein funktionie-

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rendes Vermittlungsarchiv, ich habe mehrOrdnung auf meinem Schreibtisch im Büround freue mich, dass ich einen interessan-ten Vortrag bei der Fachverbandstagunggehalten haben.

Was tust du dieses Jahr am meisten?Einstweilen bilde ich mich im digitalen Sek-tor weiter. Nach der Rückkehr aus der Kurz-arbeit ab dem Sommer werde ich analogaufräumen und Schätze der Vermittlungs-arbeit sichten. Neben dem Zwischenjahrwidme ich mich außerdem der laufendenKommunikation mit den Besucherinnen undder Vermittlungsarbeit in der Daueraus-stellung, das nimmt viel Zeit in Anspruch.

Was nicht?

Ich arbeite mich nicht laufend in eine neueSonderausstellungsthematik ein und mussauch einstweilen keine Konzepte dazuentwickeln.

Wo hältst du dich am meisten auf?Im Großraumbüro, in der Dauerausstellungund in der Vermittlungsküche.