Heft 
55 (2020) 4
Seite
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Veranstaltungen

55. Jahrgang

Backstageführungund Kulinarik

Dinner im Palais

Do, 1.10., 22.10., 5.11., 19.11.,

3.12.2020, 18.00 Uhr

Ausgebucht bis Dezember 2020

Plätze, die sich hinter den Ausstellungs-räumen verstecken, bleiben denBesucherinnen des Museums meistverborgen. Doch wenn das Volkskunde-museum Wien zum Dinner im Palaisseine Türen öffnet, bekommen Interes-sierte die Möglichkeit, einen Blick hinterdie Kulissen zu werfen.

Kosten pro Person, exkl. Getränke,inkl. Eintritt und Führungstarif:

Menü ohne Fleisch: 44,-/ 36,- erm.für Mitglieder im Verein für VolkskundeMenü mit Fleisch: 49,-/ 41,- erm.für Mitglieder im Verein für VolkskundeAnmeldung: www.volkskundemuseum.at/termineGutscheine sind im Museumsshop erhältlich.

Regisseur sich selbst und seine Mutter mitder Frage: Was ist Familie?

Eintritt frei

Meine keine Familie

2012/ Österreich/ 93 Minuten

Im Rahmen des Projekts Performing Primal Communism

Langer Tag der Flucht

Fr, 2.10.2020, 15.00 bis 18.00 Uhr

Das Volkskundemuseum Wien veranstaltetin Kooperation mit dem Wiener RotenKreuz dieses Jahr ein zweiteiliges Pro-grammes werden ab 15.00 Uhr kostenloseFührungen durch die DauerausstellungDie Küsten Österreichs abgehalten, undgleichzeitig interaktive Workshops vongeflüchteten Freiwilligen des Wiener RotenKreuzes angeboten.

Die Führungen dienen dem Einstieg indie Thematik der Ausstellung und werdenvon den KuratorInnen Negin Rezaie undRamin Siawash durchgeführt. Die Work-shops sollen die Thematiken der Ausstellung

Filmscreening

Meine keine Familie

Do, 1.10.2020, 19.00 Uhr

KUSTEN

Gemeinschaftseigentum, freie Sexualität,Auflösung der Kleinfamilie, das waren dieGrundprinzipien des Friedrichshofs, dergrößten Kommune in Europa, die vomWiener Aktionisten Otto Mühl Anfangder 1970er Jahre gegründet wurde. Inseinem Dokumentarfilmdebüt Meine KeineFamilie begibt sich Regisseur Paul- JulienRobert, der in diese Kommune hineinge-boren wurde, auf eine persönliche Reisein die eigene Vergangenheit. Ausgehendvon Archivmaterial, das im Film erstmaligöffentlich gezeigt wird, konfrontiert der

Die Lebensdauer dieser Bandelen

dala Repaired in a Makeshift Manner

Hous plastics. Vienna 2010. Gourtesy: Ramin Blemash

sally do not have many possessions, and this rarely

e has been prolonged via a makeshift repair with simple

Notdürftig reparierte Sandalen in derSchausammlung des Volkskundemuseum Wien.Foto: kollektiv fischka/ kramar

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