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Fingerringe : eine Sonderausstellung aus den Beständen den Museums ; Katalog
Entstehung
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146 Fingerring, Eisenguß. Glatte Schiene, stark abgesetzte Schultern, erhöhterunde Platte mit laienhafter Gravur M P.

Gröden, Südtirol, um 1800.

d= 21 mm

Inv.-Nr. 32258

147 Schlagring, massiver Gelbguß. Gerillte Schiene, konisch verlaufende Schul-tern mit plastischem Traubenmotiv. Überhöhte runde Platte mit tief eingekerb-tem Kreuz.

Österreich, 18./19. Jahrhundert.

d= 19 mm

Inv.-Nr.( 1597)

148 Antoniring, Silber gegossen. Schräggebänderte Schiene, gespaltene Schul-tern mit Akanthusblatt, überhöhte runde Platte mit umlaufenden Rillen und mitBildnis des heiligen Antonius von Padua, links das Jesuskind.Oberösterreich, 1. Hälfte 19. Jahrhundert.

d= 20 mm

Inv.-Nr. 1599

149 Antoniring, Silber gegossen. Schräggebänderte Schiene, gespaltene Schul-tern mit Traubenmotiv. Ovale Platte mit glatter Umrandung und mit Bildnis desheiligen Antonius von Padua, links das Jesuskind.Oberösterreich, 1. Hälfte 19. Jahrhundert.

d= 18 mm

Inv.-Nr. 1603

150 Antoniring, Silber gegossen. Halbrunde glatte Schiene mit Rand aus Gewin-dedraht, Schultern mit Traubenmotiv. Runde Platte mit hohem Zackenrandund mit Bildnis des heiligen Antonius von Padua, links das Jesuskind.Tirol, 1. Hälfte 19. Jahrhundert.

d= 18 mm

Inv.-Nr. 26990

151 Selbstverteidigungsring, Leder und Edelstahl. Schiene aus Leder, zwei lan-ge Stahlstifte, durch die Schiene durchgehend, Spitze stark abgeschliffen.Entworfen und gefertigt von Eva Afuhs, Absolventin der Hochschule für ange-wandte Kunst in Wien.

Wien, um 1983.

Leihgabe Galerie V& V, Wien

Für Eva Afuhs bedeuten Aggression und Selbstverteidigung auchSchutz. Der Ring ist im Sinne eines Objektes zu sehen, das einebeschützende Wirkung hat".

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