Schaufenster
den beteiligten Museen werden in einerattraktiven, reflektierten und interaktivenWanderausstellung gezeigt. Begleitendgibt es Kultur-, Natur- und Musikvermitt-lungsprogramme für alle Altersgruppen,Tagungen und Konzerte. Alle Museenstellen ihre Institutionen in Broschürenund mehrsprachigen Foldern sowie einemKurzfilm zur Verwendung in digitalenMedien vor.
Für die Erfüllung dieser sogenanntenArbeitspakete kann junges Fachpersonalaus der Slowakei und Österreich im Rahmenwissenschaftlicher Recherchen beschäftigt
werden.
Die Fördergelder ermöglichenKonservierungs- bzw. Restaurierungs-maßnahmen an den Exponaten desVolkskundemuseum Wien. Die Objektda-ten werden digitalisiert und der Online-Sammlung des Volkskundemuseum Wiensowie der Europeana- Sammlung hinzuge-fügt. Das Volkskundemuseum Wien nimmtan der Entwicklung von Schaudepotsin Bratislava teil und profitiert vomDiskussionsprozess.
Sharing treasures ist ein partizipativangelegtes Konzept der teilhabeorien-tierten Kulturvermittlung. Es dient derNeu- Kontextualisierung von bestehendenKulturräumen, eben den Schätzen desöffentlichen Lebensraumes. Interessiertesind eingeladen, Erinnerungen undassoziative Objekte einzubringen. Mit denAkteurInnen werden Interviews geführtund die persönlichen Schätze, ob materi-ell und immateriell, gelangen als Exponateoder als Erzählungen an die Öffentlichkeit.Eine Medienkooperation allerProjektpartner, Präsenz in Social Mediaund Werbung an öffentlichen Ortenerhöhen die Attraktivität aller beteiligtenInstitutionen. Das Volkskundemuseum
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52. Jahrgang
Wien steuert den Prozess der Erarbeitungdes Ausstellungskonzeptes, die Gestaltungvon Drucksorten und Ausstellungsräumen,Kommunikation und Kulturvermittlung.
Es wird dabei von externen Dienstleisternunterstützt.
Das EU- Projektmanagement( Kontaktzu den EU- Stellen bezüglich Finanzenund Berichtwesen) erfolgt über eine weite-re externe Agentur.
Der Projektstart erfolgt im Oktober2017, die Konzeptworkshops startenim Jänner 2018. Als erste Outputs werdenStartveranstaltungen im November2018 stattfinden. Erste Ergebnisse inmedialer Form und im Printformat werdendabei zusammen mit den Partnerinstitutio-nen vorgestellt.