Heft 
56 (2021) 1
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1/2021

Veranstaltungen

Konzert

Kammermusik im Museum

So, 3.1.2021, 19.30 Uhr

Die Wiener Tonscherben"( mit ChrisoulaKombotis, Violine; Hartmut Ometzberger,Violine; Sabine Schier, Akkordeon; WaltraudRabl, Kontragitarre) begrüßen das neueJahr 2021 mit einem Programm vollerLebensfreude und Hoffnung.

So, 14.2.2021, 19.30 Uhr

Das Konzert steht unter dem Motto seltengespielte Meisterwerke der Kammermusik".Dabei sollen die Serenade für 2 Violinenund Viola Op.12 von Zoltan Kodaly und dasStreichquartett f- moll Op.80 von Felix Men-delssohn Bartholdy zur Aufführung gebrachtwerden, beides energiebetonte Werke vonstarker Emotionalität. Es spielen HartmutOmetzberger, Violine; Chrisoula Kombo-tis, Violine; Veronika Körmendy, Viola undChristophe Pantillon, Violoncello.

Veranstalterin: Marianne Händschke

Backstageführung und KulinarikDinner im Palais

Do, 21.1., 18.2. und 18.3.2021, 18.00 Uhr

Plätze, die sich hinter den Ausstellungsräu-men verstecken, bleiben den Besucherin-nen des Museums meist verborgen. Dochwenn das Volkskundemuseum Wien zumDinner im Palais seine Türen öffnet, bekom-men Interessierte die Möglichkeit, einenBlick hinter die Kulissen zu werfen.

Kosten pro Person, exkl. Getränke,inkl. Eintritt und Führungstarif:

Menü ohne Fleisch: 44,-/ 36,- erm.

für Mitglieder im Verein für Volkskunde

Menü mit Fleisch: 49,-/ 41,- erm. für Mitgliederim Verein für Volkskunde

Anmeldung: www.volkskundemuseum.at/termineGutscheine sind im Museumsshop erhältlich.

Performance

Sagt man eigentlich noch Indianer Glossar ::: zum Glossareintrag  IndianerSa, 27.2.2021, 20.00 Uhr( Premiere)Do, 4.3., Fr, 5.3., Sa, 6.3.,

Mi, 10.3., Fr, 12.3., Sa, 13.3.,

Do, 25.3., Fr, 26.3., Sa, 27.3.2021,jeweils 20.00 Uhr

Bleibt man für immer das Kind seinerHerkunft? Warum erscheint uns die Pro-jektion auf das Fremde verheißungsvollund warum fällt es uns im Alltag schwer,neue Wege zu beschreiten? Kann mansich fremde Bräuche aneignen, kann maneigene erfinden, und wo gehört man danndazu? Die Projektion auf fremde Kulturenerscheint uns oft als eine ferne Erinnerung.In Zeiten der Political Correctness wissenwir, was wir wann wie benennen müssen,aber erleichtert es die Annäherung?

Das Team um Barbara Gassner, das 2017bereits die Produktion Die andere Hälftedes Himmels im Volkskundemuseum Wienveranstaltet hat, setzt sich erneut mit demThema Herkunft auseinander.

Die Biografien zweier Großtanten, diein den 1920er Jahren mittellos nach Wiengegangen sind, dienen als Einstiegshilfein den Kosmos des Fremdseins. Ein paarwenige Fotos sind es, die uns zur Verfü-gung stehen. Fotos, auf denen zwei jungeFrauen bereits versuchen, einem Bild zuentsprechen, das noch in ihrer Zukunftliegt: Sie blicken keck und hoffnungsvoll indie Kamera, sie nehmen Posen ihrer Zeitein. Sie sind auf den ersten Blick elegant

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