Institutionenverzeichnis
( Stand: Dezember 1992)
Die Institutionen werden- jeweils alphabetisch gereiht- unter folgenden Punk-ten vorgestellt:
1) Adresse/ Tel.Nr.
2) Rechtsträger; Personelles
3) Eckdaten der Entwicklung
4) Tätigkeitsprofil
5) Publikationsorgane( Reihentitel)
6) Literatur über die jeweilige Institution
Das Verzeichnis wurde am Institut für Gegenwartsvolkskunde der Österreichi-schen Akademie der Wissenschaften erstellt( Sachbearbeiter, nach Vorarbeitenvon Gertraud Liesenfeld und Susanne Wicha: Michael Martischnig; Schlußre-daktion: Herbert Nikitsch). Aufgenommen wurden Institutionen, in denen ausge-bildete Volkskundler hauptberuflich tätig sind, sowie Einrichtungen, deren Ar-beits- und Wirkungsfeld- z.T. unabhängig von ihrer originären Intentionvolkskundliche Thematik in engerem wie auch weiterem Sinne spiegeln. DieDokumentation versteht sich so einerseits als eine Art ,, Branchenverzeichnis" derDisziplin, zum anderen stellt sie die Volkskunde zuweilen in einen erweitertenRahmen institutionalisierter kulturwissenschaftlicher Interessen. Daß dies einbestimmtes Fachverständnis und damit ein subjektives Moment der Auswahlimpliziert, versteht sich von selbst. Ebenso selbstverständlich ist unter diesenVorzeichen der Anspruch auf Vollständigkeit nicht einzulösen. Auf weiterführen-de und detailliertere einschlägige Zusammenstellungen wird jeweils verwiesen.
1. Universitätsinstitute
Institut für musikalische Volkskunde an der Hochschule für Musikund darstellende Kunst„ Mozarteum" Salzburg
1) A- 6020 Innsbruck, Innrain 15;( 0512) 58 84 57/16, 17 DW
2) Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
o. H. Prof. Dr. Josef Sulz( Institutsvorstand); H.- Ass. Dr. Gerlinde Haid
3) Gründung 1987
4) Forschung und Lehre auf dem Gebiet der musikalischen Volkskunde( Schwerpunkte: Volksmusik in den Alpen, Vermittlung von Volksmusikund ihre Rolle in der Kulturpraxis)