Heft 
53 (2018) 1
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1/2018

heimat machen

Das Volkskundemuseum

in Wien zwischen Alltagund Politik

bis 11.3.2018

Ausstellungen

Unter dem Schlagwort USEum beziehtdie Ausstellung auch die NutzerInnendes Museums mit ein und thematisiertdie vielseitige Nutzung des Hauses.

Was haben ,, Volkskultur und Heimat"mit Stadt zu tun?

Wer nutzt ,, Heimat" für seine oder ihreInteressen und wie spielen Volkskunde,Museum und Politik in der Produktionvon ,, Heimat zusammen?

Museumsbestände sind Zeugnisse einerspezifischen Museumsgeschichte. Seit1917 befindet sich das Volkskundemuseumim Barockpalais Schönborn im 8. WienerGemeindebezirk. Die Ausstellung heimat:machen nimmt die 100- jährige Nutzung desHauses als Museum zum Anlass, um über dieeigene Geschichte, über Positionierungenund Handlungen im Namen von Volkstum"und Heimat" zu reflektieren.

Sie schenkt dabei den historischenund mehrfach codierten Räumen undbesonders den Sammlungen des Volks-kundemuseums Aufmerksamkeit undunternimmt so neue Wege in der Darstel-lung einer Institution und ihrer Entwicklung.Sie erkundet die Beziehungen zwischenMuseum und Stadt, zeigt museale Praktikenim Kontext( kultur-) politischer Entwicklun-gen und platziert die Institution inmittenwissenschaftlicher, kultureller, sozialer undauch wirtschaftlicher Strömungen.

Wer nutzt Volkskunde?

Das Museum als USEUM

heimat machen lädt Besucherinnen derAusstellung ein, sich aktiv an der Ausei-nandersetzung mit der Geschichte undder Nutzung des Museums zu beteiligen.Individuelle Sichtweisen auf Museum undAusstellung sind willkommen. Nutze deinMuseum!

Projektförderung:

FWF( Fonds wissenschaftlicher Forschung)

FUF Der Wissenschaftsfonds

Ausstellungsansicht heimat: machen.

Das Volkskundemuseum in Wien zwischen

Alltag und Politik, Foto: kollektiv fischka/ kramarVolkskundemuseum Wien

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#heimatmachen

fo

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