Heft 
54 (2019) 3
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Veranstaltungen

54. Jahrgang

stARTcamp# scvie19

Di, 2.7.2019, 9.00 bis 17.30 Uhr

Die Digitalisierung eröffnet Kultureinrich-tungen neue Optionen in künstlerischerHinsicht und auch im Hinblick auf Marke-ting- und Vermittlungsaktivitäten. Aus dergrenzenlosen Freiheit des Internets ist abernichts geworden. Heute stehen wir vormehreren Herausforderungen.

Erstens bleiben immer mehr Menschenabends zu Hause und entspannen mit Hilfevon Spotify oder Netflix. Zweitens hat MarkZuckerberg erst vor kurzem das Ende dersozialen Netzwerke verkündet. Das Face-book- Imperium setzt fortan auf Privatheitund Kommunikation über Messengersys-teme. Drittens konstatiert Ludwig- Bör-ne- Preisträgerin Eva Menasse das Ende derÖffentlichkeit, in der wir als Gesellschaftüber Werte und unsere Zukunft diskutierthaben.

Antworten darauf wollen wir beim stART-camp finden. Im Unterschied zur klassi-schen Konferenz gibt es bei einem Barcampkein vorgegebenes Programm. WelchenStellenwert die einzelnen Themen habenund worüber wir genau diskutieren, dasentscheidet sich in der Eröffnungssession.Diskussionen und Networking stehen imVordergrund. Je größer Ihr Engagement ist,desto mehr profitieren Sie vom# scvie19.

Kosten: 45,-

Tickets unter www.eventbrite.de

Sommerfest mit dotdotdotund Hildebrandt CaféAuf Reisen

Di, 2.7.2019, 17.00 Uhr

Gemeinsam mit dotdotdot und dem Hilde-brandt Café laden wir alle Freundinnen undNachbarlnnen zum Sommerfest ein. The-matisch geht es diesmal Auf Reisen", wirzeigen Urlaubsfilme und Dias, verschickenPostkarten aus dem Museumsgarten in alleWelt und das Diskobett wird zum fliegendenTeppich.

29. Internationale Sommer-akademie des Instituts fürjüdische Geschichte ÖsterreichsDie Utopie des

,, gesunden Volkskörpers".Von der Erb- und Rassen-hygiene" zur NS- EuthanasieMi, 3.7. bis Fr, 5.7.2019, 9.30 bis 17.30 Uhr

Die diesjährige Sommerakademie behan-delt, beginnend mit der Wende zum 20.Jahrhundert, die Themenfelder der Eugenikund Zwangssterilisationen, die schließlichzum Massenmord an Psychiatrie- Patientenund-Patientinnen führten. Dabei werdendie Beziehungen zum Rassenwahn und demGenozid an den europäischen Jüdinnen undJuden im Blick behalten.

www.injoest.ac.at

Anmeldung für die Vorträge ist nicht notwendigEintritt frei

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