HINWEISE
MAY 4 10 2017
VOTIVkino kinoDE FRANCE
O ethnocineca
ethnocineca
INTERNATIONALDOCUMENTARYFILM FESTIVAL
VIENNA
Ethnocineca International
Documentary Film Festival Vienna
Do, 4.5. bis Mi, 10.5.2017
Orte:
Votiv Kino, Währinger Str. 12, 1090 WienKino de France, Schottenring 5, 1010 Wien
2017 bringt die ethnocineca in ihrer elften Festivalausgabe einmalmehr internationales Dokumentarfilmkino nach Wien. Mit großerFreude können wir auch dieses Jahr zahlreiche Neuerungen imProgramm verkünden. Ausgeweitet auf sieben Tage, feiern wirdie Vielfalt und Aktualität zeitgenössischer Dokumentarfilme undspeziell ethnographischer Filme gemeinsam mit unserem Publi-kum, zahlreichen internationalen Filmschaffenden und Gästen ausKunst und Wissenschaft. Insgesamt laufen 54 Filme in unseremumfangreichen Hauptprogramm und den fünf Awardsektionen.In den drei Wettbewerben IDA, EVA und ADA kürt unsere hoch-karätige Jury die diesjährigen Gewinner und beim Nachwuchs-förderpreis ethnocineca Student Shorts Award( ESSA) entschei-det einmal mehr das Publikum über den besten Film. Besonderswächst die Vorfreude auf die Publikumswahl des ersten Interna-tional Shorts Awards( ISA), dem neuen Kurzfilmpreis der ethno-cineca. Mit einem umfangreichen Rahmen- und Vermittlungspro-gramm in Form einer Keynote, Podiumsdiskussion, Masterclassund zahlreichen Filmgesprächen laden wir zu einer vertiefendenAuseinandersetzung mit dem Dokumentarfilm und unserem dies-jährigen Festivalschwerpunkt Radical Minds ein.
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Eröffnungsfilm
VALENTINA
von Maximilian Feldmann,Mazedonien, Deutschland2016, 51 Min.( OmeU)
Spielzeiten: Do, 4.5.2017,20.30 Uhr und Mo, 8.5.2017,22.00 Uhr
Ort: Votivkino, Währinger Str.12, 1090 Wien
Der Film begleitet das zehnjäh-rige Roma- Mädchen Valentinadurch ihren Alltag in Skopje. Sieist trotz oder gerade aufgrundwidrigster Lebensumständeeine Utopistin mit einem Traumvon einer, deren Sicht auf dieWelt Mut macht und Hoffnungauf Wege aus der Ausweglo-sigkeit gibt. Der Filmemacherverleiht ihr eine Stimme, gibtihr als Ungesehene ein Gesichtund lässt uns an ihrem Schick-
sal auf ergreifende Weise teil-haben. In skurrilen Anekdoten,Tagträumen und schmerzhaf-ten Geschichten erzählt uns diestreunende Heldin von ihrerFamilie und ihrem Alltag.
52. Jahrgang