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tengewerblich gearbeitete Glas, selbstverständlich die Maskenschnitzerei undnicht zuletzt die Kleinplastik in Holz und Ton mußten geradezu auch gro-teske Formungen ergeben. Bei manchen Gelegenheiten, etwa der Ausstel-lung von Masken oder auch von Lebzeltmodeln, wurde davon auch immerwieder Gebrauch gemacht. Eine etwas systematischere Zusammenstellungwar und ist dagegen in den beengten Räumen des Hauptgebäudes desMuseums nicht möglich.
Daher war die Initiative des Stiftes Geras, vorgetragen durch denHerrn Prälaten Otto Karasek und den Herrn Provisor und WaldmeisterDDr. Joachim Angerer, durchaus aufzugreifen. Da das Stift Geras denAusstellungsraum und die Vitrinen zur Verfügung stellen konnte, ließ sichdie Ausstellung mit den bewährten hauseigenen Kräften des Museums be-werkstelligen. Allen Mitarbeitern und Helfern sei auch an dieser Stelle derherzliche Dank abgestattet.
Leopold Schmidt