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Sammlung religiöse Volkskunst mit der alten Klosterapotheke im ehemaligen Wiener Ursulinenkloster : Katalog
Entstehung
Seite
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388. Holzplastik: Hl. Florian

Geschnitztes und bemaltes Figürchen. Auf dreieckigem profiliertem Sockelder stehende Heilige in reicher Gewandung umgeschlagenen( rot- grün- gol-denen) Mantel, mit barockem Römerhelm( mit rotem Federbusch). In derrechten Hand hält er ein Stielschaff, aus dem er auf das unten stehendeGiebelhaus Wasser schüttet. Der rechten Hand fehlt die Fahne. Rückseiteflach. Möglicherweise Gröden, Südtirol, 18. Jhdt.h= 19,5 cm

389. Holzplastik: Hl. Donatus

Inv.-Nr. 30.115

Geschnitztes und gefaßtes Figürchen. Der stehende Heilige, barock- römischgerüstet mit Helm, Brustpanzer, in Mantel und Stiefeln, hält zwei Pfeilemit der linken Hand vor der Brust. Sockel und Figur leicht vergoldet. Rech-ter Arm fehlt. Der hl. Donatus als Gewitterpatron hier Gegenstück zuInv.-Nr. 17.510, hl. Florian. St. Ulrich in Gröden, Südtirol. 18. Jhdt.h= 27 cmInv.-Nr. 17.509

390. Holzplastik: H1. Florian

Geschnitztes und gefaßtes Figürchen. Der stehende Heilige, als römishcerSoldat gerüstet und bekleidet, mit dem Wasserschaff, aus dem er auf einebrennende Kirche Wasser gießt. Sockel und Figur leicht vergoldet. Gegen-stück zum hl. Donatus, Inv.-Nr. 17.509. St. Ulrich in Gröden, Südtirol,18. Jhdt.

h28 cm

391. Holzplastik: H1. Florian

Vitrine 17:

Inv.-Nr. 17.510

Geschnitzte und gefaßte schwere Figur des stehenden Heiligen. Kurzbei-nige Standfigur mit ausgebreiteten Armen, denen Kübel und Fahne fehlen.Gerüstet mit Brustpanzer, Helm, in gelben Mantel gehüllt. Zu Füßen einbeschädigtes Häuschen; Rückseite gehöhlt. Oberösterreich, um 1680.h= 62 cmInv.-Nr. 39.225

Lit.: Hermann Ube11, Zur Ikonographie der Florianslegende. Linz 1904.Gustav Gugitz, Das Jahr und seine Feste im Volksbrauch Österreichs. Bd. I, Wien1949. S. 219 ff.

Heilige Pestpatrone

392. Hinterglasbild mit hl. Sebastian

Vor blauem Hintergrund hl. Sebastian an einem Baum mit kräftigen Laub-werk gebunden. Schwarzer Weichholzrahmen. Oben durchgesprungen.Sandl, Oberösterreich, Mitte des 19. Jhdts.

h= 34 cm

b

= 26 cm

393. 396. Vier Bienenstockstirnbrettchen

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Inv.-Nr. 44.915

393. Bienenstockstirnbrettchen mit dem Dulder JobWeichholzbrettchen mit Ausnehmung unten. Malgrund fast vergangen. Inder Mitte Job auf dem Misthaufen, von einem Geiger links und der Fraurechts verspottet. Ganz links Bienenstand. Dat. 1864. Eisenkappel, Kärnten.1= 31 cm

h= 13 cm

Inv.-Nr. 62.778

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