Schweiß und Blut von Jahrhunderten dazu benötigt haben, um dieszu tun( 66). So wünschen wir auch diesbezüglich den AlbanernErfolg, in das moderne Zeitalter hineinzuwachsen, ohne an ihrerEigenart Schaden zu erleiden.
Anmerkungen
1. Diese erfolgte auf der orientalischen Glossar ::: zum Glossareintrag orientalischen Akademie. Daneben gabes Sprachknaben, und die Praxis erlernten die Konsulareleven anihrem künftigen Amtssitz. Vgl. Krabicka Karl, Das österreichischeKonsularwesen zwischen 1845 und 1859. Diss. Wien 1953.
2. Krabicka, a. a. O.( Anm. 1).
3. Österreichisches Staatsarchiv, Hofkammerarchiv, Reichsakten.
4. Über die Aufstandsbewegungen sind in Albanien selbst aufgrundtürkischer Quellen zahlreiche Publikationen erschienen. WestlicheQuellen erforschte vor allem Peter Bartl aus München und ver-öffentlichte sie in: Albanische Forschungen, Nr. 8, 14, 20.
5. Vgl. Mareš Franz, Aufstandsversuche der christlichen Völkerin der Türkei in den Jahren 1626 1646. In: Mitteilungen des In-stituts für österreichische Geschichtsforschung. 1882. S. 246-300.
6. Der Sekretär des Internuntius, ein Albaner, wurde von denWiener Zentralstellen in seine Heimat entsandt, um dort seineLandsleute zum Widerstand und zur Zusammenarbeit mit Öster-reich zu bestimmen. Vgl. HHSTA, Turcica 1683.
7. Beste zusammenfassende Darstellung: Gerba H., Die Kaiser-lichen in Albanien. In: Mitteilungen des Kriegsarchivs II, Wien1888, S. 114 ff.; Angeli E., Die kaiserliche Armee unter demOberkommando Ludwigs von Baden. In: Mitteilungen des Kriegs-archivs, Wien 1887.
8." Man dürfe zwar diesen entfernten und verschiedenen Bedenkenunterworfenen Entreprisen kein großes Vertrauen schenken, dürfejedoch keine Gelegenheit vorübergehen lassen, dem Erzfeind mit
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