zerkleinert und die Ochsen mit dem Stachel aus der gleichen Kol-lektion antreibt. Auf dem Bild vom Eisenwarenhändler in Korčaerkennen wir so manches der ebenfalls von Heger oder Forstnergesammelten Objekte wieder.
Wie wir sehen, haben österreichische Gelehrte eine bedeutendeRolle bei der Erforschung der albanischen Volkskultur gespielt unduns wichtige und wertvolle Grundlagen für die Befassung mit die-ser Materie hinterlassen. Die nunmehr zustandegekommene und soerfreulich begonnene Zusammenarbeit mit den albanischen Kollegenläßt hoffen, daß die hier kurz geschilderten Arbeiten österrei-chischer Wissenschaftler eine den heutigen Gegebenheiten ange-paẞte Fortsetzung und Weiterführung finden werden.
Anmerkungen
1. Franz Nopcsa, Albanien. Bauten, Trachten und Geräte Nord-albaniens. Berlin- Leipzig 1925. Franz Baron Nopcsa und Albanien.Wiesbaden 1966.
2. Gert Robel, Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Volkskundevon Montenegro, Albanien und Serbien. In: Zeitschrift für Öster-reichische Volkskunde, Jg. XXIII, Wien 1917.
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4." Im Auftrag des Kaiser Karl Museums ist Fähnrich L. Forst-ner auf einer Sammeltour in Albanien und Südserbien begriffen,welche die besten Ergebnisse zu liefern verspricht", in: Zeitschriftfür Österreichische Volkskunde, Jg. XXIII, Wien 1917, p. 91.
5. Leopold Forstner, Studien in Albanien und Mazedonien. In:Kunst und Kunsthandwerk. Jg. XXI, Wien 1918. Besprechung in:Zeitschrift für Österreichische Volkskunde, Jg. XXIV, Wien 1918,p. 140.
6. Franz Heger, Handschriftlicher Vermerk in seinem Reisetage-buch von 1917. Für den Hinweis auf diese unveröffentlichten Tage-
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