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Abschied vom Sonnenland.
as ist's, was mich mit einem eigen
drückenden Gefühl auf der Brustvom Schlaf erwachen läßt?- Die aus derherbstdunklen Nacht hervorblinzelndenLampen, der schwüle, dicke, leicht flüsterndeWind, das höhnische Aufklatschen desWassers an der Ufermauer, alle sagenes mir, daß ich fort muß von hier, ganzfort aus dem Sonnenland.
Der Tag graut. Doch, wie oft imHerbst, liegt Nebel auf dem Wasser, überdas mich mein kleines Dampfboot pustendund zischend hin nach Asien bringt. Wieein zartes Spißenband liegen die von
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