sich nach den holzvergitterten Fenstern zuschließen der Harem befindet, dringtschwacher Lichtschein heraus in den Gar-ten und läßt manchmal ein paar im Windehin- und hergeschüttelte Äste oder Laub-massen deutlicher erkennen. Dort in demZimmer, das außer einigen an den Wän-ben befindlichen Qur'anversen und einigenTeppichen wie niedrigen, harten Diwanennur wenig Schmuck aufweist, sitzt Subeide,die Tochter des Hauses und lauscht an-dächtig den Worten ihrer alten Amme.
„ Ja Dschanym, ja mein Seelchen, dicherwarten wichtige Dinge," sagt die be-jahrte, in alttürkischer Art mit weitenPluderhosen und gesticktem Mieder geklei-dete Amme, indem sie sich bequem in denauf dem niedrigen Diwane befindlichenslissen zurücklehnt, dann langsam aus demkleinen Täßchen den Kaffee schlürft undeinen langen Zug aus der Zigarette tut.,, Ja, es werden die Brautschauerinnenkommen. Doch fürchte dich nicht. Wie es
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