Heft 
54 (2019) 2
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2/2019

Veranstaltungen

Betrachten der Bilder wach? Ist das Lebenauf dem Land wirklich besser? In welcheLandschaften führen Sie Ihre Tagträume?Und was sagt Ihr/ e Tischnachbar* in dazu?Im Gespräch zwischen drei Generationenund in der Kleingruppe von etwa 9 Personeneröffnen sich neue Sichtweisen auf Sehn-suchtsbilder vom Land.

Dieses Format richtet sich an Schü-ler* innen zwischen 9 und 18 Jahren sowiean Erwachsene der Elterngeneration undGroßeltern- Generation. Teilnehmen könnenEinzelpersonen oder auch Gruppen, die ausmehreren Generationen bestehen.

Ab 9 Jahren

Anmeldung erforderlich

Dauer: 120 Min

Eintritt frei

hilfe von systemischer Familienaufstellungund Improvisationstheatermethoden nach-stellen und zeigen, woran Museumsarbeit,wie wir sie uns wünschen, häufig scheitert.

Projektteam: Monika Holzer- Kernbichler,Richard Windischbacher, Sabine Fauland

Eine Veranstaltung des Museumsbund ÖsterreichDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos- powered by ARTEX MuseumsserviceDetailliertes Programm unterwww.volkskundemuseum.at/termine

Mostheuriger- SaisoneröffnungVorboten zum 1. Mai

Di, 30.4.2019, ab 17.00 Uhr

Museumsbesetzung

Museum 2061- Die Zukunftdes Museums beginnt jetzt

Do, 25.4.2019, 11.00 bis 17.00 Uhr

Wir wünschen uns das Museum als offenen,experimentell bespielbaren, wohlwollendScheitern- einkalkulierenden Diskurs-und Diskussionsraum. In der Realitätaber entpuppt sich der Museumsraumoft als hierarchisch und starr. ZwischenSelbstverwirklichungsanstalt und Kon-sensmaschine fehlt der Raum für kreativeEntfaltung, Inhalte rücken im Vergleich zuden straff angelegten Organisationsstruk-turen oft in den Hintergrund. Kurz: DerMuseumsalltag ist nicht immer so, wie wires uns vorstellen.

Wir möchten mit Richard Windischba-cher, Business Coach und künstlerischerLeiter einer Laientheatergruppe( Graz), dasOrganigramm eines fiktiven Museums mit-

Die Farbe Rot ist nicht länger aufs Weinglasbeschränkt auch ins Mostglas wird immerhäufiger Rotes eingeschenkt: Baya Marisa,Blutbirne oder Weirouge heißen etwaApfel- und Birnensorten, die mit ihremroten Fruchtfleisch Farbe ins Glas bringen.Diese Namen klingen sonor und die Früchteschauen verlockend aus, aber kann der dar-aus gewonnene Most auch geschmacklichExtraordinäres bieten?

Dieser Frage werden wir, die GeSOKS,im Rahmen der Mostheurigen- Saisoner-öffnung sensorisch nachgehen und unsdarüber hinaus auch noch einer politischenFrage widmen: Es kann nämlich kein Zufallsein, dass justament am Vorabend zum1. Mai rote Moste in den Mittelpunkt gerücktwerden. Doch wie ist dieses Manöver zuverstehen? Als krampfhafter Versuch, sichan jeden Strohhalm zu klammern, oder alsperfekt getarnte Attacke aus dem bäuerli-chen Kulturraum auf die Grundfesten einer( ehemaligen) roten Hochburg...

Mostothek im Museumsinnenhof

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