Heft 
H. 7+8
Seite
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SCHAUFENSTER

Liebe Freundinnen und Freunde desVolkskundemuseums Wien,

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ich möchte mich zur zweiten Jahreshälftezunächst einmal bei allen Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern der vielen Projekte, die imMuseum laufen, bedanken. Die Arbeit mit unse-ren Kooperationspartnerinnen und-partnern istnicht nur eine Bereicherung für das Publikum, sieschafft auch für das eigene Tun Inspiration undneue Horizonte. Ob das nun die überaus erfolg-reichen Ausstellungen der ersten Jahreshälftewaren, das Filmfestival, Projekte mit Schulenoder die vielen Initiativen mit Kulturschaffendenund unser Café: mit Ihnen gemeinsam entstehteine contact zone im Museum.

Es ist mir auch ein Anliegen, auf die vielenArbeiten im Bauch des Museums hinzuweisen.Das großartige Engagement und die Flexibilitätunserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allenBereichen der Museumsarbeit bilden überhauptdie Grundlage dieses offenen Hauses. Und weilich beim Schreiben dieser Zeilen gerade imMontafon bin:

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will sagen,

Im'a alta Hus, go't d'Arbat nia us ·dass wir auch ständig im Rahmen unsererMöglichkeiten an der Erhaltung der Infrastrukturarbeiten. Wir hoffen, dass sich die Stadt Wienund das zuständige Ministerium noch stärker füreine Sanierung des Hauses engagieren werden.Der Blick nach vorne eröffnet einen ereignisrei-chen Herbst und Winter. Unsere Türen stehenoffen. Wir freuen uns auf Sie.

Herzliche Grüße vom Team des

Volkskundemuseums

Matthias Beitl

51. Jahrgang