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Ausstellung Bauernmöbel aus Österreich : Katalog
Entstehung
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unter dem Namen. Im Bogenfeld das Auge Gottes als Dreieck, vonStrahlen umgeben, daneben die Jahreszahl 1787, darunter der Name,, A.N.G.A.S. HOCHMVETIN"( zu lesen als Agnes Hoch-muetin"). Über dem Rahmen ein Mittelsproß von zwei bunten Vögeln,vielleicht Zeisigen, flankiert.

Typische Arbeit der Alpbacher Möbelgruppe, durch die Datierungauf die zweite Periode festgelegt.

h= 75, b= 84 cm

Inv.-Nr. 30.032

Lit.: Karl v. Radinger, Der Alpbacher Möbelstil( Werke der Volkskunst,Bd. III, Wien 1917, S. 32 ff.).

32. Bettaufsatz

Aus Blankholz geschnitzter Aufsatzteil, vermutlich zu einem Bettgehörig. Durchbrochen geschnitzt, mit Schnörkeln, dem Namen JesuIHS und dem Herz mit den drei Kreuznägeln.

Erworben in Rattenberg, Tirol, wohl um 1740.

h= 25, b90 cm

Inv.-Nr. 43.537

33. Fußteil eines Himmelbettes

Von einem Renaissancebett. Das in glatte Eckpfosten eingenutete Fuß-brett ist durch aufgeblendete Leisten und Schuppenpilaster in zweiFelder und eine Frieszone gegliedert. Schwarze negative Schablonen-malerei: In den Füllungen je ein stilisierter, hellblauer Doppeladler,auf dem Fries Ranken mit paarigen Vogelköpfen.

Erworben in St. Gallen, Bezirk Liezen, Steiermark. Vermutlich Mittedes 17. Jahrhunderts.

h

=

114, b= 111 cm

Lit.: Katalog Wien( 1972), S. 3.

Inv.-Nr. 66.055

32

34. Egerländer Rundstuhl

Brettstuhl auf vier Schrägbeinen, Sitzbrett ungefähr halbrund ge-schnitten. Die Säulenstellung der halbrunden Lehne in Form vonFiguren geschnitzt: Sieben Musikanten.

Anscheinend ein Stück aus der Serie der Rundstühle mit den geschnitz-