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Das Kinderspielbild von Pieter Bruegel d. Ä. (1560) : eine volkskundliche Untersuchung
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Anmerkungen

1 François Rabelais, La Vie de Gargantua et Pantagruel, Oeuvres de Rabelais, HerausgeberEsmangart und Eloi Johanneau, Edition Variorum, Paris 1823, Bd. I., Buch 1, Kapitel XXII, S.393-443. Ich werde dieses Buch von jetzt ab als Esmangart und E. Johanneau, Rabelais zitie-

ren.

2 Diese Dissertation werde ich als Rausch" zitieren.

3 The Work of Mr. Francis Rabelais, Trans. Sir Thomas Urquhart, 1653, 2 vols., London, Private-ly printed for the Navarre Society Limited( 1921), Bd. I, S. 63-66. Es sind 217 Ausdrücke indiesem Buch angeführt worden, das als ,, Englischer Rabelais" zitiert werden wird.

4 A. De Cock en Is. Teirlinck, Kinderspel& Kinderlust in Zuid- Nederland, Koninklijke VlaamscheAcademie Voor Taal-& Letterkunde, Serie 6. 291-8, Ghent 1902- 1908, Bd. I, S. 48-56. Galita-los Liste, die darin angeführt wird, enthält 154 Namen von Spielen. Im folgenden zitiert als,, Cock en Teirlinck".

5 François Rabelais, Gargantua und Pantagruel, Herausgeber und Übersetzer Gottlob Regis, 2Bände, Anmerkungen in Bd. II, Leipzig 1832 1839; Bd. I, Buch 1, Kapitel XXII, S. 68-70; Bd.II, S. 98-110. Diese Liste enthält 214 Namen von Spielen. Im folgenden zitiert als Regis".6 Siehe Rausch, S. 41, für das vollständige Zitat.

7 Franz Magnus Böhme, Deutsches Kinderlied und Kinderspiel, Leipzig 1897, S. 603, Nr. 468. Imfolgenden zitiert als Böhme".

8 Johann Chris. Guts Muths, Spiele zur Übung und Erholung des Körpers und Geistes, 8. Ausg.,Leipzig 1893, S. 167. Im folgenden zitiert als GutsMuths".

9 Alice Bertha Gomme, The Traditional Games of England, Scotland, and Ireland. 2 Bde. ,,, Dic-tionary of British Folk- Lore", Part I, London 1894- 1898, Bd. I, S. 122, 239, 69 und 259. Imfolgenden zitiert als, Gomme".

10 Eduard Köck und Heinrich Sohnrey, Feste und Spiele des deutschen Landvolks, 3. Ausg., Berlin1925, S. 349.

11 Elisabeth Lemke, Das Fangsteinchenspiel, Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, Bd. XVI,1906, S. 46 f. Lemke erwähnt 35 verschiedene Gegenstände, die häufig benutzt werden. Zeit-schrift des Vereins für Volkskunde wird von jetzt ab als Z.d.V.f.V." abgekürzt; Zeitschrift fürVolkskunde( nach 1929) als ZfV".

12 Kück und Sohnrey, Feste und Spiele, S. 348.

13 A. B. Gomme, Bd. I, S. 122 f.

14 E. Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 47.

15 Josef Müller, Das Fangsteinchenspiel in den Rheinlanden, Z.d.V.f.V., Bd. XXVIII, 1918, S. 26-41.

16 Ibid., S. 34.

17 Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 47.

18 Ibid., S. 63.

19 Ibid., ein Beispiel aus Schottland, ins Englische übersetzt.

20 Karl Haiding, Das Spielbild Pieter Bruegels, Bausteine zur Geschichte, Völkerkunde undMythenkunde, Berlin 1937, 1. Halbbd., S. 59. Diese Abhandlung wird von jetzt ab als ,, Hai-ding" zitiert.

21 Josef Müller, Z.d.V.f.V., Bd. XXVIII, 1918, S. 33. Dieses Beispiel ist aus Püscheid, Westerwald.22 Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 55: ,, Bei Magdeburg... Auf der ausgebreiteten Schürzespielt sichs besser als auf dem Tisch."

23 Ibid., S. 56, Anm. 1.

24 Ibid., S. 60.

25 E. Lemke, Uraltes Kinderspielzeug, Z.d.V.f.V., Bd. V, 1895, S. 184.

26 Gomme, Bd. I, S. 128.

27 Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 48.

28 Hadrianus Junius, Nomenclator octolinguis, omnium rerum propria nomina continens, Hrsg.Germberg, Genf: Jakob Stoer 1619, Kapitel XXXIV, De Lusoriis, S. 256 f. Die erste Ausgabe,d.h. die von 1567, war mir nicht zugänglich. Der ,, Nomenclator" von 1619 wird von jetzt abals ,, Junius Nomenclator( 1619)" zitiert. Siehe auch A. F. v. Pauly und Georg Wissowa, Realen-cyclopädie der Classischen Altertumswissenschaft, 18 Bde., in 19 unvollständig, Stuttgart1894-1939, Bd. II, Spalte 1793, unter astragalos". Regine Schmidt, Die Darstellung von Kin-derspielzeug und Kinderspiel in der Griechischen Kunst.(= Raabser Märchen- Reihe, 3) Wien1977, S. 44-56( Astragal).

29 Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 48. Mit drei Wiedergaben griechischer Zeichnungen.30 Diese Zeichnung( Lemke, Z.d.V.f.V., Bd. XVI, 1906, S. 49) ist nach einem Wangemälde in Her-culaneum und soll eine der Töchter Niobes darstellen. Die attische Originalzeichnung dieserSkizze soll aus der Zeit 425 420 v. Chr. stammen.

31 Ignaz V. Zingerle, Das Deutsche Kinderspiel im Mittelalter, Innsbruck 1873, S. 18. Im folgen-den zitiert als, Zingerle".

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