KULTURVERMITTLUNG
Vermittlungsprogramm imRahmen der AusstellungHandyfilme- Jugendkulturin Bild und Ton
Film ab!
Ein Workshop für HandyfilmerInnenab 14 Jahren
Workshop fürPädagoginnen
Mi, 8.3.2017, 14.00 bis 17.00 Uhr
Handyfilme in der Jugendkultur
Die Veranstaltung gibt Einblick in die wissen-schaftliche Auseinandersetzung mit Jugend-lichen und ihrer Handyfilmpraxis. Die Teilneh-merlnnen erhalten konkrete Vorschläge für denUmgang mit dem Medium für ein alltäglichesund kreatives Medienhandeln von Jugendlichen.
sowie Fachpersonen aus der außerschulischenJugendförderung und wird von den KuratorIn-nen der Ausstellung Ute Holfelder und ChristianRitter geleitet.
Jugendliche sind ExpertInnen des Handyfil-mens und verfügen über umfangreiches techni-sches Wissen. Dieses bildet den Ausgangspunkt Der Workshop richtet sich an Pädagoginnenund die Diskussionsgrundlage für eine weiteregemeinsame inhaltliche Auseinandersetzungim Museum. Beim Ausstellungsbesuch spürendie Jugendlichen der Entwicklung von Handy-filmen im Kontext der Mediengeschichte nachund diskutieren über die Wirkungsmacht vonBild- und Tonästhetiken. Im Workshop erhaltendie Jugendlichen vielfältige Impulse zur Visua-lisierung von Themen, die sie in ihrem Alltagbeschäftigen. Ziel ist die Reflexion und Wert-schätzung der eigenen Fähigkeiten sowie diekreative Erweiterung der alltäglichen Praxis alsHandyfilmerinnen und Handyfilmer.
Dauer: 90 Min.
Kosten:€ 4,50 pro Person
Anmeldung erforderlich
Max. TeilnehmerInnenzahl: 20 Personen
Kosten:€ 20,-( inkl. kostenloses Exemplar desBegleitbuches„ Handyfilme als Jugendkultur")Anmeldung erforderlich
Aktionstag Schule schaut Museum"
Mi, 1.3.2017, 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Nationale Stereotype –
Beginn: 9.00 Uhr und 11.00 UhrDauer: 90 Min.
Teilnahme kostenfrei!
Zuschreibungen- Fremdbilder
Ausgehend von der Völkertafel aus dem 18. Jahrhundert, einem zentralen Exponat der Daueraus-stellung im Volkskundemuseum Wien, gehen wir der Frage nach, welche Faktoren bei der Bildungvon Stereotypen eine Rolle spielen. Wie konnten sich bestimmte Fremdbilder über Jahrhundertehinweg fest verankern und welche haben sich gewandelt? Neben der gemeinsamen Bildanalysewerden in den Workshops interaktive Übungen, Reflexionen sowie Arbeiten in Kleingruppen zu denBegriffen Identität und Zuschreibung durchgeführt.
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52. Jahrgang