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Titelblatt
Inhaltverzeichnis
1
Vorwort
3
Einleitung
3
Zum Begriff "Andachtsbild". Gnadenbild, mystisches und mystisch-didaktisches Andachtsbild
12
I. Die historischen Gegebenheiten. Allgemeinhistorisch, soziologisch, kirchlich-politisch: Frömmigkeit, Bilderverehrung, Wallfahrten, Bruderschaften
28
II. Die dinglichen und legendären Grundlagen der Verehrung der Gnadenbilder
28
Die Kultorte in ihrer besonderen Erscheinung. Höhlen-, Höhenkultorte, verehrte Steine, Quellen, Bäume, Gräber und Reliquien
36
Legendenmotive. Motiv der Rast, Türken- und Pestmotiv, Mißhandlungsmotiv
39
Die verehrten Bilder
41
III. Die Gnadenbilder byzantinischer Tradition. Die ostkirchlichen Originale, Gründe ihrer Übernahme in die Verehrung, ihre Funktion als Stadt- und Staatsheiligtum; Lukasbilder aus den Hausschätzen der Dynastien. Die stadtrömischen und andere italienische Gnadenbilder dugentesker Typen und ihre Nachfolge. Die Bedeutung des Lukasbildes für die Entstehung des abendländischen halbfigurigen Marienbildes des 14. bis 16. Jahrhunderts. Trecenteske italienische und böhmische Marienbilder und ihre Nachfolge als Gnad
52
IV. Mittelalterliche Bildtypen als Gnadenbilder. Ihr Anteil an den verehrten Marienbildern im Vergleich zu denen byzantinischer Tradition. Mittelalterliche Originale und deren Kopien. Die Tradition der mittelalterlichen Ikonographie: die Marienschmerzensbilder (Kopien des plastischen Vesperbildes, die Tradition des flämischen Bruderschaftsbildes der Sieben Schmerzen Mariens in den Mater-dolorosa-Darstellungen des 17. Jahrhunderts und deren Verehrung als Gnadenbilder), die Schutzmantelmuttergottes im Votivbi
59
V. Nachmittelalterliche Bildtypen als Gnadenbilder. Herkunft aus den gegenreformatorischen Mutterländern Spanien, Italien oder Flandern. Übernahme auf Grund kultgeographischer Bezüge, jedoch keine Kopien bereits verehrter Bilder, sondern gegenreformatorisches Bildgut, das hier Gnadenbild wird. Geringste Nachwirkung von Bildtypen der Hochrenaissance. Szenen aus dem Marienleben werden Gnadenbilder. Manieristische Vorstufen des Bildtypus der Immaculata Conceptio als Gnadenbilder. Geringe kultische Bedeutung de
64
VI. Zusammenfassung und Ergebnis
64
Der gegenständliche Wandel des Mariengnadenbildes während der Barockzeit in Wien und Niederösterreich. Die Rolle der Dynastie, der Orden sowie der sozialen Umschichtung im Wandel der bevorzugten Typen vom hieratischen Gnadenbild der Gegenreformation zum oberdeutschen Marienbild Lucas Cranachs
73
Formale Qualität der Mariengnadenbilder. Komposition, Begrenzung des Bildraumes, Farbgebung, Auffassung der Darstellung
77
Die Stellung des Andachtsbildes zum übergeordneten Kunstwerk und das Problem des Endes des barocken Gesamtkunstwerkes
82
Katalog (Nr. 1–202)
167
Abbildungsnachweis
167
Nachtrag zu S. 88
168
Abkürzungsverzeichnis
169
Personenregister
172
Ortsregister
178
Sachregister
181
Ikonographisches Register
185
Abbildungen
Druckschrift
Die Mariengnadenbilder Wiens und Niederösterreichs in der Barockzeit : der Wandel ihrer Ikonographie und ihrer Verehrung
Entstehung
Wien
1956
Seite
3
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