darunter zwei weitere kleinere Haarlocken. Auf dem Passe-
partout handschriftlich angebrachte Widmung:" Für die Ge-sundheit meines Mannes Josef Horvath
München Ostern 1962".
Fotowechselrahmen.
h= 25 cm
-
Monika Horvath
b= 15,3 cm
Leihgabe Benediktiner
Superiorat Wallfahrts-
kirche Mariazell
Aufgrund der Locken ist ersichtlich, daß noch in der Gegen-wart viele Haare geopfert wurden. Die Locken sind im Bildals Frisur angeordnet und mit Straßschmuck verziert.
95. Haaropfer
Pechschwarze dichte Haarlocke zwischen Papier und Plexi-glas, ein vierfacher Golddukaten. Ohne Widmung.Vermutlich aus den sechziger Jahren.
Fotowechselrahmen.
h= 18,5 cm
b= 13,5 cm
Leihgabe BenediktinerSuperiorat Wallfahrts-kirche Mariazell
H. SCHMUCK: ROSSHAAR UND PERLEN
Kriegsgefangenenarbeiten
Die Herstellung dieser typischen Schmuckstücke fällt in dieZeit des 1. Weltkrieges(" Gold gab ich für Eisen").Russische Kriegsgefangene haben diese Kunst nach Österreichgebracht und weitergegeben. Während der langen Tage undNächte vertrieben sie sich die Zeit mit solchen Arbeiten,
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