CHARAKTER, STIL, GEMEINSAME MOTIVE.
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finanzpolitischen Verhältnissen, von allen Fragen und Sorgen,die den Deutschen jener Zeit beschäftigten.
In der äusseren Komposition zeigen die Teufelbücherfast durchweg miteinander eine grosse Ähnlichkeit, welche derengen inneren Verwandtschaft entspricht. Einzelne Schriften,wie die 4 dämonologischen, die beiden gereimten, der Gerichts-teufel, der Schrapteufel, stehen hier natürlich ganz abseits.Aber wie der Hofteufel bei seinem ersten Auftreten( II, 1)nach dem Muster des alten Passionsspiels gleich eine ein-gehende Charakteristik seiner Thätigkeit giebt, so beginnenfast alle unsere Traktate mit einer Beschreibung des be-treffenden Spezialteufels oder des Gebietes, das er beherrscht,und meist wird dieser grundlegenden Auseinandersetzung eineigenes Kapitel gewidmet:
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Heyl. Teufel. c. II. Was dieser heyliger Teuffelwider das Erste Gebott eygentlich sey vnd was er für grossenschaden thut..."
Zauberteufel.
c. II., Was Zäuberey sei"
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III. Wie mannichfaltig Z. sei"
"
IV.„ Vom Ursprung der Zäuberey."
Jagt., Wie mancherley das Jagen sey."
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Hurenteufel., Was doch die beweglichen vrsachen
و,
mögen seyn, so die Menschen zu solcher grewlichenSünde vnd Schande der Vnzucht.... bewegenvnd reitzen."
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"
Fault. Zum ersten, dass zweyerley Musse oder Müssig-gang sey vnd welcher vnter den beyden sträfflich.Hoffartt. Was Hoffart in gemeyn sey vnd heisset...."Eidt. ,, Von dem ersten Stück, wie das WörtleinSchwören gebraucht werde vnd was ein Eydschwursey vnd heisse."
Sorget. 1) Was die Bauchsorg sey, 2) Woher sie
komme.
"
Melanch. T. Was die Melancholey sey, woher siesich benenne vnd wie mördtlichen Schaden sie einemMenschen zufüge."